Gotha: 30 Jahre nach Todesfall – neue Ermittlungen gegen 78-Jährigen

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Durch die Staatsanwaltschaft Erfurt und die Kriminalpolizeiinspektion Gotha werden derzeit intensive Ermittlungen zum Altfall Cornelia Geißler aus dem Jahr 1990 geführt.

Im Dezember 1990 wurde der unbekleidete Leichnam der damals 19-Jährigen in einem Waldstück bei Ilmenau aufgefunden. Die Ermittlungen bestätigten ein Tötungsverbrechen zum Nachteil der jungen Frau.

Im Verlauf der geführten staatsanwaltschaftlichen und kriminalpolizeilichen Ermittlungen konnten bis zum Jahr 2018 keine Hinweise erbracht werden, die stichhaltige Anhaltspunkte für die Täterschaft einer bestimmten Person lieferten.

In Folge einer wertvollen Zeugenaussage im August 2018 konnten die Ermittlungen neu aufgenommen werden.

Die neu ausgerichteten kriminalpolizeilichen Ermittlungen, unterstützt mit intensiver Öffentlichkeitsarbeit, führten zu Verdachtsmomenten gegen einen heute 78-jährigen Mann aus dem Bereich Ilmenau.

Das Ermittlungsverfahren wegen Mordes zum Nachteil von Cornelia Geißler wird derzeit gegen diese Person geführt.

Der Leichnam der jungen Cornelia wurde im Dezember 1990 im Bereich Ilmenau mit einer Vielzahl von Stichverletzungen aufgefunden. Die damaligen Ermittlungen erbrachten das Ergebnis, dass sie vergewaltigt und anschließend mit mehreren Messerstichen getötet wurde.

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