Gera und Weimar sollen kreisfrei bleiben

Gebietsreformpläne deutlich überarbeitet

Erfurt. Die Thüringer Landesregierung hat ihre Pläne zur Gebietsreform deutlich verändert. Nach Informationen von MDR THÜRINGEN sollen Gera und Weimar nun doch kreisfrei bleiben. Vom Tisch ist ein „Dreier-Kreis“ im Norden aus den Kreisen Nordhausen, Sömmerda und dem Kyffhäuserkreis. Stattdessen sollen der Landkreis Sömmerda und das Weimarer Land fusionieren.

Die Regierung greift damit Vorschläge der Wirtschaft auf. Diese sehen einen großen Saale-Kreis aus dem Saale-Holzland-Kreis, dem Saale-Orla-Kreis und dem Kreis Saalfeld-Rudolstadt vor. Auch im Süden werden die Pläne erneut geändert. Demnach ist dort ein Großkreis vom Tisch. Vielmehr soll der Landkreis Schmalkalden-Meiningen mit dem Wartburgkreis fusionieren, zu dem künftig auch die Stadt Eisenach gehört. Außerdem sollen die Stadt Suhl und die Kreise Hildburghausen und Sonneberg zusammen gehen. Damit dieser Kreis künftig auf die geforderte Einwohnerzahl von 130.000 kommt, sollen ihm unter anderem Oberhof, Zella-Mehlis und Benshausen zugeschlagen werden.

Quelle: MDR THÜRINGEN.

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