Erfurt: EVAG fährt weiterhin nach Sonderfahrplan

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Ausgehend von den Beschlüssen der Ministerpräsidentenkonferenz, wird die EVAG auch in den kommenden Wochen sicherstellen, dass die Fahrgäste mit Bussen und Stadtbahnen in Erfurt unterwegs sein können. Daher wird die EVAG an dem derzeit gültigen Sonderfahrplan festhalten. Diese Regelung gilt vorerst bis zum 14. Februar 2021.

Bis zu diesem Zeitpunkt ist auch die Präsenzpflicht an Schulen ausgesetzt.

Die täglichen Fahrgastzahlen werden durch die EVAG genau analysiert. Nach wie vor nutzen aufgrund des Lockdowns deutlich weniger Menschen den ÖPNV. Aufgrund der aktuellen Regelungen ist davon auszugehen, dass die Fahrgastzahlen sich noch weiter reduzieren werden. Die vorgezogenen Schulferien in der nächsten Woche und die geplante bundesweite Ausweitung von Homeoffice Arbeitsplätzen lassen einen weiteren Fahrgastrückgang erwarten. Dennoch bleibt der aktuelle Sonderfahrplan gültig und wird nicht weiter reduziert, sodass die Stadtbahn-Linien grundsätzlich im 15-Minuten-Takt verkehren.

Auf den Hauptachsen, wo sich mehrere Linien überlagern, entsteht dadurch ein 7,5-Minuten-Takt. Auf allen Stadtbahn Linien werden die Fahrzeuggrößen noch einmal erhöht.

Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung wurde auch das Angebot auf den Bus-Linien 30 und 52 zum 11. Januar 2021 angepasst. Darüber hinaus wird es zum 1. Februar noch kleinere Anpassungen auf den Bus-Linien 10 und 152 geben.

„Dennoch gibt es punktuell Bahnen, die gut besetzt sind. Andere dagegen sind fast leer, obwohl sie in kurzer Abfolge hintereinander fahren. Ein Muster ist hier leider nicht erkennbar, so dass wir nur einen sehr begrenzten Reaktionsspielraum haben“, sagt Myriam Berg, Vorstand der EVAG, und bittet um Verständnis. „Wenn Ihnen zu Ihrer gewohnten Reisezeit das Fahrzeug zu voll erscheint, überlegen Sie bitte, ob Sie nicht vielleicht eine Bahn früher oder später fahren können. Damit helfen Sie uns und schützen sich und andere“, appelliert Myriam Berg an die Fahrgäste.

Das EVAG-Mobilitätszentrum bleibt bis 14. Februar geschlossen. Telefonisch sind die Mitarbeiter nach wie vor für die Fahrgäste da. Fragen werden unter der Telefonnummer 0361 564-4644 beantwortet. Aber auch per E-Mail können sich die Erfurter bei dringenden Fragen an die Mitarbeiter wenden: mz@stadtwerke-erfurt.de. Sollten Abonnenten Änderungen an ihren Abos vornehmen wollen, z. B. eine neue Adresse oder eine neue Kontonummer, so kann dies ganz einfach in der EVAG App „Erfurt mobil“ erfolgen. Wenn die Abo-Karte verloren geht, kann man das auch über diesen Weg melden.

Aktuelle Informationen gibt es auch im Internet untere www.evag-erfurt.de.

Bis zu diesem Zeitpunkt ist auch die Präsenzpflicht an Schulen ausgesetzt.

Die täglichen Fahrgastzahlen werden durch die EVAG genau analysiert. Nach wie vor nutzen aufgrund des Lockdowns deutlich weniger Menschen den ÖPNV. Aufgrund der aktuellen Regelungen ist davon auszugehen, dass die Fahrgastzahlen sich noch weiter reduzieren werden. Die vorgezogenen Schulferien in der nächsten Woche und die geplante bundesweite Ausweitung von Homeoffice Arbeitsplätzen lassen einen weiteren Fahrgastrückgang erwarten. Dennoch bleibt der aktuelle Sonderfahrplan gültig und wird nicht weiter reduziert, sodass die Stadtbahn-Linien grundsätzlich im 15-Minuten-Takt verkehren.

Auf den Hauptachsen, wo sich mehrere Linien überlagern, entsteht dadurch ein 7,5-Minuten-Takt. Auf allen Stadtbahn Linien werden die Fahrzeuggrößen noch einmal erhöht.

Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung wurde auch das Angebot auf den Bus-Linien 30 und 52 zum 11. Januar 2021 angepasst. Darüber hinaus wird es zum 1. Februar noch kleinere Anpassungen auf den Bus-Linien 10 und 152 geben.

„Dennoch gibt es punktuell Bahnen, die gut besetzt sind. Andere dagegen sind fast leer, obwohl sie in kurzer Abfolge hintereinander fahren. Ein Muster ist hier leider nicht erkennbar, so dass wir nur einen sehr begrenzten Reaktionsspielraum haben“, sagt Myriam Berg, Vorstand der EVAG, und bittet um Verständnis. „Wenn Ihnen zu Ihrer gewohnten Reisezeit das Fahrzeug zu voll erscheint, überlegen Sie bitte, ob Sie nicht vielleicht eine Bahn früher oder später fahren können. Damit helfen Sie uns und schützen sich und andere“, appelliert Myriam Berg an die Fahrgäste.

Das EVAG-Mobilitätszentrum bleibt bis 14. Februar geschlossen. Telefonisch sind die Mitarbeiter nach wie vor für die Fahrgäste da. Fragen werden unter der Telefonnummer 0361 564-4644 beantwortet. Aber auch per E-Mail können sich die Erfurter bei dringenden Fragen an die Mitarbeiter wenden: mz@stadtwerke-erfurt.de. Sollten Abonnenten Änderungen an ihren Abos vornehmen wollen, z. B. eine neue Adresse oder eine neue Kontonummer, so kann dies ganz einfach in der EVAG App „Erfurt mobil“ erfolgen. Wenn die Abo-Karte verloren geht, kann man das auch über diesen Weg melden.

Aktuelle Informationen gibt es auch im Internet untere www.evag-erfurt.de.

Quelle: EVAG.

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