Das war kein Aprilscherz: In Zeulenroda-Triebes stoppten Polizeibeamte am Mittwochnachmittag einen E-Scooter-Fahrer der besonderen Art. Der 37-jährige Mann war mit einer manipulierten Maschine unterwegs, die stolze 45 km/h auf den Tacho brachte – rechtlich gesehen kein Kleinstfahrzeug mehr, sondern ein Leichtkraftrad.
Der Versuch, den Fahrer in der Puschkinstraße zu kontrollieren, endete in einer wilden Flucht quer durch die Stadt. Nur durch Geistesgegenwart und starkes Bremsen anderer Autofahrer konnten Unfälle verhindert werden. Das Ende vom Lied: Der Fahrer hat keinen Führerschein, keine Versicherung für das schnelle Gefährt und nun jede Menge Ärger mit der Justiz am Hals.


