Die unverwechselbare Melodie des Weihnachtsklassikers „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ gehört seit Jahrzehnten zur Adventszeit wie kaum ein anderes Filmmotiv. Seit über einem halben Jahrhundert zieht die junge Heldin, hoch zu Ross auf ihrem Schimmel Nikolaus, durch verschneite Landschaften und verzaubert damit Generationen von Zuschauerinnen und Zuschauern. Aschenbrödel geht ihren Weg mit Mut, Witz und Selbstbestimmung, nimmt ihr Glück selbst in die Hand und zeigt dem Prinzen bereits bei der ersten Begegnung im Wald selbstbewusst die Richtung. Diese Mischung aus Eigenständigkeit und Herzenswärme macht den besonderen Charme des Films bis heute aus.
19.12.2025, 17:00 Uhr – Dresden, Konzertsaal im Kulturpalast (Restkarten)
19.12.2025, 20:30 Uhr – Dresden, Konzertsaal im Kulturpalast (Restkarten)
27.12.2025, 16:00 Uhr – Chemnitz, Stadthalle Chemnitz, Stadthallen‑Saal
27.12.2025, 19:30 Uhr – Chemnitz, Stadthalle Chemnitz, Stadthallen‑Saal
Seit seiner Premiere im Jahr 1973 ist das leichtfüßige Märchen mit seiner winterlichen Atmosphäre aus dem festlichen Fernsehprogramm nicht mehr wegzudenken. Interessanterweise verdankt der Film seine ikonische Schneekulisse einem Zufall: Ursprünglich sollte die Geschichte auf sommerlichen Wiesen spielen, doch da die Studios für die warmen Monate bereits ausgebucht waren, verlegte Regisseur Václav Vorlíček die Handlung kurzerhand in den Winter – eine Entscheidung, die dem Film seinen unverwechselbaren Zauber verlieh.


