Thüringen hat die ärmsten deutschen Gemeinden

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Die Finanzkraft der deutschen Gemeinden und Kommunen ist höchst unterschiedlich verteilt. In Bayer zum Beispiels gibt es viele Gemeinden, die auf hohe Einnahmen vertrauen können. München nimmt pro Einwohner mehr als 3200 Euro im Jahr ein, in Wolfsburg kommt man (dank VW) immerhin auf 3020 Euro pro Einwohner im Jahr 2014.

In den neuen Bundesländern und insbesondere in Thüringen sieht es deutlich schlechter aus. Die geringsten Einnahmen finden sich im Kyffhäuserkreis in Thüringen, hier werden nur 503 Euro pro Einwohner eingenommen. Das ist der letzte Platz unter knapp 400 deutschen Städten und Kreisen.

Aber auch andere Thüringer Kreise finden sich am untereren Ende: unter den 10 Gemeinden mit den geringsten Einnahmen finden sich immerhin 4 Thüringer Kreise: Kyffhäuserkreis, Greiz, Altenburger Land und der Unstrut-Hainich Kreis. Es ist auch problematisch, dass sich am Ranking in den letzten 10 Jahren wenig geändert. Der Kyffhäuserkreis war auch bereits 2004 der Bereich mit den geringsten kommunalen Einnahmen deutschlandweit und hat die rote Laterne behalten.

Quelle: wegweiser-kommune.de
Quelle: wegweiser-kommune.de

Quelle: http://blog.wegweiser-kommune.de/finanzen/jaehrlich-gruesst-das-murmeltier

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