Jena: Videoprojektion am Ernst-Abbe-Hochhaus

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„More Light“ an der Fassade des Jenaer Ernst-Abbe-Hochhauses Vom 12. November bis zum 26. November jeden Abend um 17:30 Uhr, 18:00 Uhr und 18:30 Uhr

Im November wird das Ernst-Abbe-Hochhaus in Jena mehrmals am Abend für einige Minuten in Licht getaucht. Die exakt an die Fassade angepassten Licht-Effekte in 2- und 3D kommen von modernsten Laserbeamern, deren Licht präzise auf das Haus ausgerichtet sind. Bekannt sind diese Effekte auch unter dem Namen Videomapping.

Videomapping am Ernst-Abbe-Hochhaus zum Internationalen Tag des Lichts

Zum Start in die dunkle Jahreszeit setzt Jenoptik einen Lichtpunkt in Jena und verwandelt die Fassade des Ernst-Abbe-Hochhauses abends für einige Minuten in eine Videomapping-Projektionsfläche. Bereits zu verschiedenen Anlässen in der Vergangenheit, wie in der letzten Adventszeit, zu Ostern und zum Internationalen Tag des Lichts, konnten Passanten schon sehen, dass sich an der Fassade des Ernst-Abbe-Hochhauses etwas bewegt. Das waren die ersten Eindrücke, die Jenoptik mit ihrer neuen Videomapping-Technik erzeugt hat.

Die Bilder werden von Laser-Projektoren ermöglicht, die von der LEC GmbH in Eibenstock installiert wurden. LEC ist seit Jahren Partner der Jenoptik für Lasereffekte bei Events. Die von LEC installierten grünen Laserstrahlen über Jena sind mittlerweile ein Markenzeichen der Langen Nacht der Wissenschaften.

Für die aktuellen Shows arbeitet Jenoptik mit dem sächsischen Lichtkünstler Rico Meier zusammen, der die Szenerien und Effekte erdenkt und grafisch-rechnerisch umsetzt. Seine tanzenden Weihnachtsmänner, die Fenster-Lichtblitze und die „fahrenden Fenster“ sind nur einige der Mapping-Szenerien, die schon das Ernst-Abbe-Hochhaus schmückten. Über die reine Projektion werden so die Fassadenelemente bzw. die Ansicht des Hochhauses mit einbezogen, sodass sich Projektion und Fassade zu einer realistisch anmutenden Bildfiktion vereinen.

„Mit dieser modernen Technik will Jenoptik das Kulturangebot von Jena als Lichtstadt bereichern. Wir arbeiten hier eng mit JenaKultur zusammen und wollen künftig auch Themen der Stadt, zu Kunst und Kultur sowie zu Feiertagen, Naturereignissen und wichtigen Anlässen mit in unseren Animationen aufgreifen. Auch Künstlern und Studenten wollen wir die Softwareschnittstelle anbieten und damit unser langjähriges Kunstengagement noch stärker auf Licht, Optik und Photonik fokussieren“, so der Jenoptik-Vorstandsvorsitzende Dr. Stefan Traeger.

Die aktuellen Shows laufen vom 12. November bis 26. November jeden Abend um 17:30 Uhr, 18:00 Uhr und 18:30 Uhr.

Autor: Jenoptik AG


Über Jenoptik

Optische Technologien sind die Basis unseres Geschäfts: Jenoptik ist ein global agierender Technologie-Konzern und in den drei auf Photonik basierenden Divisionen Light & Optics, Light & Production und Light & Safety aktiv. Darüber hinaus bietet Jenoptik unter der Marke TRIOPTICS optische Mess- und Fertigungssysteme für die Qualitätskontrolle von Linsen, Objektiven und Kameramodulen. Unter der Marke VINCORION ist das mechatronische Geschäft zusammengefasst. Zu unseren Schlüsselmärkten zählen vor allem die Halbleiterausrüstung, Medizintechnik, Automotive und Maschinenbau, Verkehr, Luftfahrt sowie die Sicherheits- und Wehrtechnik. Rund 4.300 Mitarbeiter arbeiten bei Jenoptik weltweit, Hauptsitz des Konzerns ist Jena (Deutschland). Die JENOPTIK AG ist an der Deutschen Börse in Frankfurt notiert und wird im SDax und TecDax geführt. Im Geschäftsjahr 2020 erzielte Jenoptik einen Umsatz von rund 767 Mio Euro.

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