Gera: 200.000 Euro Schaden durch Fälschung von Fahrausweisen

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Am heutigen Tag (04.02.2020) wurde in Gera, durch Beamte der LPI Gera, im Zusammenwirken mit der Bundespolizei, die Wohnung einer 34-jährigen Deutschen, wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und der gewerbsmäßigen Fälschung von Fahrscheinen, durchsucht. Die Frau wird verdächtigt im Stadtgebiet von Gera mit Crystal Handel getrieben zu haben und durch die Fälschung von Fahrausweisen, über einen längeren Zeitraum, insgesamt einen Schaden von circa 200 000 EUR im öffentlichen Nahverkehr verursacht zu haben. Die arbeitslose Beschuldigte bestritt durch die Fälschungshandlungen ihren Lebensunterhalt und finanzierte so u.a. ihre Drogensucht. In der Wohnung konnten gefälschte Fahrausweise, Utensilien zum Bearbeiten und Herstellen der Fahrausweise und Betäubungsmittel, sowie gestohlene Fahrräder und Dokumente aufgefunden und beschlagnahmt werden. Die Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und wird am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt.

Ein zusätzlich in der Wohnung der Beschuldigten festgestellter Mann (36, deutsch) wurde festgenommen, da gegen ihn seit längerer Zeit per Haftbefehl wegen diverser Betäubungsmitteldelikte gesucht wurde.

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