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Auseinandersetzung am Busbahnhof Mühlhausen: Fünfköpfige Gruppe greift 33-Jährigen an – Schreckschusswaffe im Spiel

Am Mittwochabend ist ein 33-jähriger Mann am Busbahnhof in Mühlhausen von einer fünfköpfigen Männergruppe attackiert worden. Was zunächst mit verbalen Beleidigungen begann, eskalierte wenig später in eine körperliche Schlägerei. Im Verlauf des Konflikts soll zudem eine Schreckschusswaffe eingesetzt worden sein.

Eskalation und Waffeneinsatz

Gegen 20:00 Uhr geriet das spätere Opfer am Busbahnhof mit der Personengruppe in Streit. Nach Angaben des 33-Jährigen zog im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung einer der Angreifer eine Schreckschusswaffe, aus der mutmaßlich auch Schüsse abgefeuert wurden. Der Geschädigte erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen. Zudem ging bei dem Vorfall sein Mobiltelefon kaputt.

Täter flüchtig – Polizei bittet um Hinweise

Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizeiinspektion Unstrut-Hainich verliefen ohne Erfolg; die Tätergruppe war bereits flüchtig. Zu den gesuchten Männern liegen bislang folgende Teildeskriptionen vor:

  • Gruppe: Fünf Männer
  • Bekleidung: Ein Mann trug einen weißen Pullover, ein weiterer war mit einem Jogginganzug bekleidet

Die Polizeiinspektion Unstrut-Hainich hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Personen, die das Geschehen am Mittwoch gegen 20:00 Uhr am Busbahnhof beobachtet haben oder Angaben zur Identität und Fluchtrichtung der Tätergruppe machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 03601-4510 zu melden.

Tödlicher Verkehrsunfall im Landkreis Nordhausen: E-Bike-Fahrer von Streifenwagen erfasst

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Auf der Kreisstraße 27 zwischen Heringen/Helme und Uthleben ist es am Donnerstagabend (17. September 2026) zu einem tragischen Verkehrsunfall gekommen. Ein 35-jähriger E-Bike-Fahrer erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen, nachdem er von einem Funkstreifenwagen der Thüringer Polizei erfasst worden war.

Nach ersten Auskünften der Behörden ereignete sich der Zusammenstoß gegen 20:00 Uhr. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte das Einsatzfahrzeug der Polizei auf der Verbindungsstrecke im Landkreis Nordhausen mit dem Radfahrer.

Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang sowie den genauen Umständen der Kollision wurden umgehend aufgenommen und dauern derzeit an.

Zivilcourage in Unterwellenborn: Bundespolizei sucht wichtige Zeugin nach sexuellem Übergriff

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Nach einem sexuellen Übergriff am Bahnhof Unterwellenborn sucht die Bundespolizei nach einer bislang unbekannten Fahrradfahrerin. Die Frau war dem 20-jährigen Opfer couragiert zur Hilfe geeilt und gilt nun als wichtige Zeugin für die weiteren Ermittlungen.

Belästigung begann bereits im Zug

Der Vorfall ereignete sich am Samstagabend (12. September 2026) im Zeitraum zwischen 19:50 Uhr und 20:05 Uhr. Ein Mann sprach eine 20-jährige Frau bereits während einer Zugfahrt von Pößneck in Richtung Unterwellenborn mehrfach an. Obwohl die junge Frau jegliche Kontaktversuche unmissverständlich ablehnte, ließ der Mann nicht von ihr ab.

Nach dem Ausstieg am Bahnhof Unterwellenborn folgte der Mann dem Opfer in die dortige Bahnhofsunterführung und berührte die Frau in sexuell motivierter Absicht.

Mutiges Eingreifen einer Passantin

Eine bisher unbekannte Frau, die zu diesem Zeitpunkt mit einem Fahrrad in der Unterführung unterwegs war, bemerkte die Situation und griff umgehend ein. Sie kam dem Opfer zu Hilfe und begleitete die 20-Jährige im Anschluss sicher zu einer nahegelegenen Wohnung.

Die umgehend verständigte Saalfelder Polizei konnte den Tatverdächtigen – einen 35-jährigen Mann syrischer Staatsangehörigkeit – noch in der Nähe des Tatorts stellen und an die zuständige Bundespolizei übergeben. Gegen ihn wird nun wegen sexueller Belästigung ermittelt.

Bundespolizei bittet Helferin um Kontaktaufnahme

Um den genauen Geschehensablauf im Bahnhofsbereich rechtssicher zu rekonstruieren, bittet die Bundespolizeiinspektion Erfurt die couragierte Ersthelferin dringend, sich als Zeugin zu melden.

Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Erfurt rund um die Uhr entgegen:

  • Telefon: 0361 / 659830
  • E-Mail: bpoli.erfurt@polizei.bund.de
  • Vorgangsnummer: Vg / BP / 855714 / 2026

Schottersteine auf die Gleise gelegt: Bundespolizei ermittelt wegen Betriebsstörung in Gera-Debschwitz

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Gefährlicher Leichtsinn auf der Bahnstrecke: Am Mittwochabend (16. September 2026) haben zwei nacheinander fahrende Züge im Bereich Gera-Debschwitz auf freier Strecke Gegenstände überfahren. Die Bundespolizei war vor Ort und sucht nun nach den unbekannten Verursachern.

Lokführer meldet Kollision auf der Strecke

Die beiden Züge waren am Mittwochabend auf dem Streckenabschnitt zwischen den Bahnhöfen Gera Süd und Gera-Zwötzen unterwegs, als sie die Kollisionen meldeten. Der Lokführer des zweiten Zuges konnte erkennen, dass es sich bei den Hindernissen um auf die Schienen gelegte Schottersteine handelte.

Die umgehend verständigte Bundespolizei suchte den Streckenabschnitt ab. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte auf einem Schienenkopf eine rund 20 Zentimeter lange Spur von zertrümmertem Steinmehl fest. Die unmittelbare Nahbereichsfahndung nach den Tätern verlief jedoch erfolglos.

Keine Schäden, aber erhebliche Verspätungen

Nach ersten Überprüfungen blieben die beiden betroffenen Züge trotz des Überfahrens der Steine unbeschädigt. Der Vorfall hatte jedoch Auswirkungen auf den Bahnverkehr:

  • Langsamfahrt: Sieben nachfolgende Züge mussten den betroffenen Streckenabschnitt während der polizeilichen Maßnahmen mit verringerter Geschwindigkeit passieren.
  • Verspätungen: In der Summe führten die Einschränkungen zu Betriebsverzögerungen von insgesamt knapp zwei Stunden.

Bundespolizei warnt vor Lebensgefahr

Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen einer betriebsstörenden Handlung aufgenommen und nutzt den Vorfall für eine dringende Warnung: Bahnanlagen sind keine Spielplätze, und vom Zugbetrieb gehen erhebliche Lebensgefahren aus. Das Betreten von Gleisbereichen sowie das Auslegen von Gegenständen sind strengstens verboten.

„Ihr seid aber schnell“: Polizei stellt 17-jährigen Graffitisprayer nach kurzer Verfolgung in Weimar

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Dank des aufmerksamen Hinweises einer Zeugin hat die Polizei in Weimar am Mittwochabend (16. September 2026) einen mutmaßlichen Graffitisprayer auf frischer Tat festgenommen.

Frisch auf Tatort ertappt und Flucht ergriffen

Die Zeugin beobachtete am Mittwochabend zwei Personen dabei, wie sie in der Washingtonstraße eine Gebäudefassade großflächig mit mehreren Farben besprühten. Sie verständigte umgehend die Polizei.

Als die alarmierten Einsatzkräfte nur wenige Minuten später am Tatort eintrafen, versuchten die beiden Tatverdächtigen, zu Fuß zu flüchten. Die Beamten nahmen sofort die Verfolgung auf und konnten einen 17-jährigen Jugendlichen bereits nach kurzer Zeit im Nahbereich stellen.

Ungewöhnliche Reaktion bei der Festnahme

Der Festgenommene zeigte sich von dem raschen Eingreifen der Streife offenbar beeindruckt: Noch während seiner Flucht rief der 17-Jährige den nachsetzenden Polizisten den Satz „Ihr seid aber schnell“ entgegen.

Bei dem Jugendlichen wurden nach der Festnahme entsprechende Beweismittel sichergestellt. Seinem Begleiter gelang die Flucht, er ist bislang unbekannt. Die Ermittlungen der Polizeiinspektion Weimar zur Identität des zweiten Täters dauern an.

Räuberische Erpressung in der Jüdenstraße: 25-Jähriger bedroht Passanten mit Cuttermesser

Ein Vorfall in der Nordhäuser Innenstadt rief am Dienstagnachmittag (15. September 2026) die Polizei auf den Plan. Ein zunächst unbekannter Mann forderte von einer Personengruppe eine Zigarette – als er abgewiesen wurde, eskalierte die Situation.

Erst Diebstahlsversuch, dann Drohung mit Messer

Gegen Nachmittag trat der Mann in der Jüdenstraße an die Gruppe heran. Nachdem ihm die erbetene Zigarette verweigert worden war, ging er eigenmächtig an eine fremde Tasche, die einem der Anwesenden gehörte, und begann diese zu durchsuchen.

Als die Umstehenden den Fremden aufforderten, das Durchsuchen der Tasche sofort zu unterlassen, zog dieser unvermittelt ein Cuttermesser und bedrohte damit eine Person aus der Gruppe. Anschließend flüchtete der Täter vom Ort des Geschehens.

Täter dank genauer Beschreibung rasch gefasst

Die aufgeschreckte Gruppe reagierte umgehend und übermittelte den alarmierten Einsatzkräften eine detaillierte Personenbeschreibung. Dank dieser genauen Angaben gelang den Beamten des Inspektionsdienstes Nordhausen im Rahmen der Nahbereichsfahndung ein rascher Ermittlungserfolg:

Der mutmaßliche Täter, ein 25-jähriger Mann, konnte im Umfeld gestellt und vorläufig festgenommen werden. Nach der Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen und der Erfassung der Personalien wurde der 25-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen zum genauen Hergang dauern an.

Sittlichkeitsdelikt vor Schulklasse: Polizei Nordhausen sucht Zeugen nach Vorfall am Kornmarkt

Während einer Schul-Exkursion in Nordhausen kam es am Montagvormittag (14. September 2026) zu einem verstörenden Zwischenfall. Die Polizei Nordhausen hat die Ermittlungen wegen einer exhibitionistischen Handlung aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Aufdringliches Verhalten und Zurschaustellung

Gegen 9:20 Uhr fiel einer Fünfergruppe von Grund- bzw. Schulkindern auf dem Kornmarkt ein Mann auf, der sie von einem Fahrzeug aus intensiv beobachtete. Der Unbekannte parkte mit einem schwarzen Transporter im Zeitraum zwischen 9:20 Uhr und 10:00 Uhr unberechtigt auf einem Behindertenparkplatz. Im weiteren Verlauf stieg der Mann aus dem Fahrzeug aus und manipulierte in aller Öffentlichkeit an seinem Genital.

Täterbeschreibung und Fahrzeugdetails

Der gesuchte Mann wird von den Zeugen wie folgt beschrieben:

  • Alter: ca. 50 Jahre
  • Größe: etwa 180 cm
  • Statur: leicht untersetzt
  • Erscheinungsbild: Glatze, Dreitagebart, keine Brille

Bei dem genutzten Fahrzeug handelte es sich mutmaßlich um einen schwarzen Mercedes-Benz Vito oder eine V-Klasse. Der Transporter wies im hinteren Bereich abgedunkelte Scheiben auf.

Zeugenaufruf der Polizei

Die Polizei fragt: Wer hat den Vorfall am Montagmorgen am Kornmarkt beobachtet? Wer kann Angaben zu dem beschriebenen Mann oder dem schwarzen Transporter machen?

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Nordhausen unter der Telefonnummer 0361 960 unter Angabe des Aktenzeichens 0236583 entgegen.

Schwerer Serienunfall am Hermsdorfer Kreuz: Mehrere Lkw und Pkw auf A9 involviert

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Am Mittwochnachmittag (16. September 2026) hat sich auf der A9 am Hermsdorfer Kreuz ein Kettenunfall ereignet. Gegen 13:35 Uhr kam es auf der Nebenfahrbahn in Fahrtrichtung Berlin zu einer Kollision, an der insgesamt sechs Fahrzeuge beteiligt waren.

Sattelzug löst Kettenreaktion aus

Nach ersten Erkenntnissen beabsichtigte der Fahrer eines Sattelzuges, auf das dortige Tankstellengelände abzubiegen. Er übersah die Kurve jedoch zu spät, woraufhin sein Sattelauflieger mit dem Verkehrsteiler kollidierte. Durch den Aufprall wurden Trümmerteile auf die Fahrbahn geschleudert.

Die nachfolgenden Verkehrsteilnehmer konnten nicht mehr rechtzeitig ausweichen oder anhalten, was zu einer Kettenreaktion führte:

  • Ein BMW-Fahrer versuchte bremsend anzuhalten, woraufhin ein nachfolgender MAN-Lkw auf das Auto auffuhr und den Pkw in die linke Schutzplanke schob.
  • Ein 55-jähriger Fahrer eines Fiat-Kleintransporters fuhr im Anschluss auf den Lkw auf.
  • Ein 59-jähriger Fahrer eines Toyota-Kleinbusses konnte ebenfalls nicht mehr stoppen und prallte in den Kleintransporter.
  • Ein weiterer Sattelzug fuhr schließlich auf den Kleinbus auf und schob die vor ihm stehenden Fahrzeuge ineinander.

Zwei Verletzte und hoher Sachschaden

Bei dem Unfall erlitten der 55-jährige Fiat-Fahrer sowie der 59-jährige Toyota-Fahrer leichte Verletzungen. Beide wurden durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Der unfallbedingte Gesamtsachschaden wird von der Polizei auf rund 180.000 Euro geschätzt.

Zwei Stunden Vollsperrung

Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen sowie die anschließenden Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste die Nebenfahrbahn der A9 am Hermsdorfer Kreuz in Richtung Berlin für etwa zwei Stunden komplett gesperrt werden.

Schwerer Unfall auf der A38 bei Nordhausen: Skoda überschlägt sich bei Starkregen mehrfach

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Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Mittwochmorgen auf der Autobahn 38 nahe Nordhausen. Ein 46-jähriger Autofahrer verlor bei plötzlich einsetzendem Starkregen die Kontrolle über seinen Wagen, überschlug sich mehrfach und erlitt schwere Verletzungen.

Am Mittwoch, dem 16. September 2026, war der 46-jährige Mann gegen 09:15 Uhr mit seinem Pkw Skoda auf der A38 in Fahrtrichtung Leipzig unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Nordhausen-West und Nordhausen befuhr er den linken Fahrstreifen.

Aquaplaning und nicht angepasste Geschwindigkeit

Am Kilometer 74,9 überraschte ein heftiger Regenschauer den Verkehr. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit verlor der Fahrer auf der nassen Fahrbahn die Kontrolle über seinen Pkw. Das Fahrzeug kam nach links ab und krachte mit voller Wucht gegen die Mittelschutzleitplanke.

Durch den Aufprall wurde der Wagen nach rechts geschleudert, überschlug sich im weiteren Verlauf mehrfach und kam schließlich völlig demoliert zum Stehen.

Fahrer schwer verletzt – Hoher Sachschaden

Der 46-jährige Fahrer zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu. Der Rettungsdienst versorgte den Mann noch vor Ort und brachte ihn anschließend zur weiteren Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus.

An dem Pkw Skoda sowie den Leiteinrichtungen der Autobahn entstand beträchtlicher Sachschaden, den die Polizei auf insgesamt rund 50.000 Euro schätzt.

Fahrstreifen gesperrt

Für die Bergung des Wracks und die anschließenden Reinigungsarbeiten der Fahrbahn musste der rechte Fahrstreifen in Fahrtrichtung Leipzig für längere Zeit gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.

Sattelzug verliert Ladung: Getränkekisten beschädigen Wohnhaus

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Ein ungewöhnlicher Zwischenfall rief am Dienstagabend die Einsatzkräfte in Günthersleben auf den Plan: Beim Durchfahren einer Kurve verlor ein Sattelzug hunderte Flaschen. Das Trümmerfeld sorgte für eine stundenlange Sperrung. Am Dienstagabend war ein 42-jähriger Fahrer mit seinem Sattelzug in der Schlossstraße unterwegs. Beim Durchfahren einer Kurve geriet die geladene Fracht ins Rutschen: Zahlreiche Getränkekisten stürzten von der Ladefläche und zerschellten auf der Fahrbahn sowie auf angrenzenden Grundstücken.

Schäden an Fassade – Keine Verletzten

Die herabfallenden Kisten und zersplitternden Glasflaschen trafen unter anderem ein Anwesen und beschädigten dort mehrere Rollladensegmente. Glück im Unglück: Personen kamen bei dem Vorfall nicht zu Schaden. Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt.

Stundenlange Reinigungsarbeiten

Aufgrund des Trümmerfelds musste die Schlossstraße für den Verkehr zeitweise voll gesperrt werden. Die aufwendigen Bergungs- und Reinigungsarbeiten zogen sich über die gesamte Nacht hin und konnten erst am Mittwochmorgen abgeschlossen werden. Mittlerweile ist die Straße wieder frei befahrbar.