Thüringen: Panzergranate musste am Sonntag gesprengt werden

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Am Sonntag fiel einem Paar, beim nachmittäglichen Spaziergang am Waldesrand zwischen Töttelstädt und Schaderode, ein Gegenstand auf dem angrenzenden Acker auf. Bei näherer Betrachtung war schnell klar, dass es sich um Munition aus vergangener Kriegszeit handeln muss. Aus diesem Grund wurde gegen 17:20 Uhr die Polizei verständigt. Durch Mitarbeiter der Kampfmittelbeseitigung wurde der Gegenstand als Panzergranate mit dem Kaliber 8,8 cm mit dem Zusatz „nicht transportfähig“ identifiziert. Das bedeutete Sprengung vor Ort. Nun mussten auch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Töttelstädt ausrücken, welche gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr Erfurt und Beamten der Erfurter Polizei alle Wege in den Sicherheitsbereich sperrten. Punkt 22:33 Uhr hieß es dann „Sprengung erfolgt!“. Nach kurzer Stille war ein Leuchten und wenige Sekunden später ein lauter Knall inklusive einer eindrucksvollen Druckwelle zu vernehmen. Nachdem die Kampfmittelbeseitigung „Sicherheit“ ausrief, trennten sich die Wege der beteiligten Einsatzkräfte.(

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