Start Allgemein Pünktlichkeit – Zeitmanagement und Zuverlässigkeit sind nicht nur im Beruf wichtig

Pünktlichkeit – Zeitmanagement und Zuverlässigkeit sind nicht nur im Beruf wichtig

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Pünktlichkeit – Zeitmanagement und Zuverlässigkeit sind nicht nur im Beruf wichtig

Pünktlichkeit zählt zu den Eigenschaften, die besonders im Beruf wichtig für den Erfolg sind. Die Einhaltung strikter Zeitpläne wäre ohne pünktliches Erscheinen kaum möglich. Auch im privaten Bereich gilt es als unschön, andere Menschen unnötig warten zu lassen.

Die Bedeutung regelmäßiger Zeitkontrolle

Als Zeichen für Zuverlässigkeit, Höflichkeit und Disziplin wird pünktliches Verhalten oft als typisch deutsche Eigenschaft bezeichnet. Allerdings gibt es viele Gründe, warum Pünktlichkeit so wichtig ist. Auch bei Anlässen und Terminen, die in der Freizeit stattfinden, ist es höflich, Verabredungen einzuhalten und pünktlich zu kommen. Ein perfektes Zeitmanagement ist ohne regelmäßige Zeitkontrolle kaum möglich. Für einem gut organisierten Tagesablauf kann deshalb das Tragen einer Armbanduhr eine Lösung darstellen. Vor allem im beruflichen Bereich hängt von der pünktlichen Ankunft bei wichtigen Terminen viel ab. Die zunehmende Digitalisierung in den vergangenen Jahren führte dazu, dass Uhren als klassische Zeitmesser weitgehend durch Mobilgeräte ersetzt wurden. Seitdem werden Armbanduhren in erster Linie als modische oder elegante Accessoires getragen. Besonders hochwertige Zeitmesser wie die Statement-Armbanduhren von Rolex werden häufig als kostbare Schmuckstücke oder Wertanlage betrachtet. Inzwischen sind Luxusuhren des Schweizers Herstellers und anderer Marken auch online in speziellen Webshops zu finden. Im Zusammenhang mit dem Online-Erwerb hochwertiger Marken-Uhren empfiehlt es sich, darauf zu achten, dass diese Echtheit-geprüft sind. Bei Rolex handelt es sich um eine unabhängige Uhrenmanufaktur, deren mechanische Armbanduhren zum Luxussegment zählen.

Statussymbol oder Zeitmesser?

Die Marke Rolex wird als Pionier bei den Armbanduhren betrachtet. Mit einem neuartigen Konzept der Wasserdichtheit gelang dem Uhrenhersteller mit der Entwicklung der Rolex Oyster im Jahr 1927 der Durchbruch. Im Fokus der Uhrenherstellung stehen hochpräzise Uhren, die sich durch Zuverlässigkeit und Langlebigkeit auszeichnen sollen und in erster Linie für den alltäglichen Gebrauch bestimmt sind. Grundsätzlich können Edelmodelle wie die Rolex-Uhren zu jedem Anlass getragen werden. Beim Tragen einer Edeluhr sollten jedoch einige Dinge beachtet werden. Eine Armbanduhr wird normalerweise in Höhe des Handgelenks ungefähr eine Daumenbreite über der Handwurzel getragen. Männer tragen Uhren und andere Accessoires eher eng anliegend, allerdings sollte die Armbanduhr nicht zu eng sitzen. Ob die Uhr am Handgelenk richtig platziert ist, lässt sich einfach überprüfen. Der Sitz einer Armbanduhr ist korrekt, wenn der kleine Finger nur mit Mühe hinter die Uhr passt. Von Damen wird eine Uhr als Schmuckstück etwas lockerer getragen, jedoch sollte eine Armbanduhr nie zu tief sitzen. Die Größe der Uhr spielt vor allem im beruflichen Umfeld eine Rolle. Am Arbeitsplatz sollten Schmuck und andere Accessoires eher unauffällig sein, während in der Freizeit und bei privaten Anlässen auch extravagante Modelle getragen werden dürfen. Bei einem schmalen Handgelenk ist es sinnvoll, auf die Größe der Armbanduhr zu achten. Wenn der Umfang des Handgelenks weniger als 18 Zentimeter beträgt, sind Uhren mit einem Durchmesser von maximal 40 Millimetern optimal. Im Gegensatz zu Ketten und Ohrringen wirken Uhren nicht weiblich, sodass Armbanduhren meist das einzige Schmuckstück sind, das auch von Männern getragen wird. Abhängig vom Anlass wird eine hochwertige Armbanduhr als edles Accessoires zur Optimierung des Styles, als Statussymbol oder ein funktionaler Zeitmesser in Situationen, in denen eine genaue Uhrzeit eine wichtige Rolle spielt, getragen.

Bild: Zeitmesser Industriezeitalter – Telefonmuseum Jena

 

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