SOK: Dubiose Anwaltsschreiben aus München

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2013
Beispiel eines versendeten Briefes, Foto: LPI Gera

Im Laufe des heutigen Tages meldeten sich zahlreiche besorgte Bürger aus dem Saale-Orla-Kreis, nachdem sie ein dubioses Anwaltsschreiben im Zusammenhang mit einer angeblichen Mahnung sowie einer Geldforderung in Höhe von mehreren hundert Euro in ihrem Briefkasten vorfanden.

In Anbetracht der Vielzahl der Mitteilungen sowie des Verdachts von Betrugshandlungen zum Nachteil der Angeschriebenen wird polizeilicherseits darauf hingewiesen, keinesfalls derartige Forderungen zu begleichen bzw. keine persönlichen Daten und/ oder Bankdaten an die angebliche „Anwaltskanzlei“ mit Sitz in München herauszugeben.

Die zuständige Verbraucherzentrale ist bereits informiert, im Bedarfsfall einer Anzeigenerstattung im Zusammenhang von u.a. Verdacht des Ausspähens von Daten wenden Sie sich bitte schriftlich an die zuständige Polizeidienststelle.

Quelle.

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