Donnerstag, 30. Juni 2022

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Fahrrad-Urlaub mit Hund- die besten Tipps

Hunde leiden, wenn sie nicht mit ihren Bezugspersonen zusammen sein können. Im Berufsalltag lässt sich das oft nicht vermeiden, aber wenn dann noch der Urlaub dazu kommt, eine Zeit, in der Hunde gewöhnlich zu Hause gelassen werden, dann wird es noch schlimmer. Eine viel bessere Idee für Hundebesitzer ist es daher, den Hund mit in den Urlaub zu nehmen. Damit dieses Vorhaben für allen gelingt, sollte man sorgfältig planen und sich informieren, wie der Urlaub mit Hund am besten umzusetzen ist.

Reiseplanung mit Hund- darauf sollten Sie unbedingt achten


Gründe, mit dem Hund in Urlaub zu fahren, kann es viele geben. Manche Hunde gehen sogar einer Arbeit nach und sind daher auch froh, wenn sie eine wohlverdiente Pause zugestanden bekommen. Wer seinen Urlaub im Heimatland verbringt, hat gute Chancen, eine wundervolle Zeit mit dem treuen Vierbeiner zu erleben, denn es gibt hierzulande viele Regionen, die sich auch auf die tierischen Gäste eingerichtet haben. Sehr angesagt ist der Urlaub im Ferienhaus, denn oft sind Ferienhäuser ein wenig abgesondert von Gegenden, in denen viel Trubel herrscht. Ferienhausanbieter weisen klar darauf hin, ob sie Hunde zulassen oder nicht. Achten Sie bei der Suche nach dem perfekten Ferienhaus am besten auf diese Formulierung: In diesen Ferienhäusern darf der Hund auch sein.

Grundsätzlich kann man mit einem gut erzogenen Hund, der auch über ein wenig körperliche Fitness verfügt, nahezu überall hinreisen. Hunde, die ein wenig Nachholbedarf in der Erziehung brauchen sollten vielleicht vor einer Reise, die auch für den Hund viel Aufregung bedeutet, in eine Hundeschule gehen. Der Hund sollte insbesondere dann, wenn man sich viel bewegen will, fit sein. Der Klimawechsel kann ihm zu schaffen machen und im Sommer kann es sehr heiß werden. Daher sollte man die körperliche Fitness vor der Reise von einem Tierarzt untersuchen lassen. Während der Fahrt im Auto sollte man unbedingt darauf achten, dass der Hund genug Wasser zu trinken bekommt und dass es genug Pausen mit ein wenig Bewegung gibt. Besonders ist der Hund vor einem überhitzten Auto zu schützen, denn Hunde können auch einen Hitzschlag erleiden. Wer an die Küste fährt, sollte mit dem Hund nicht in der Mittagszeit an den Strand gehen. Hunde lieben es am Strand und im Wasser herumzutollen und können sich bei Hitze auch zu sehr verausgaben.

Wer eine Radtour mit seinem Hund plant, sollte auch den Faktor Fitness bedenken. Es ist keine gute Idee, einen an sich bewegungsarmen Hund zu einem straffen Lauftraining im Urlaub animieren zu wollen. Fangen Sie langsam an mit Ihrem Hund. Generell eignen sich Radtouren nur für fitte und geübte Hunde. Hunde, die es nicht gewohnt sind neben dem Fahrrad zu laufen können sogar ernste Unfälle hervorrufen, daher sollte das Fahrradtraining einwandfrei beherrscht werden, bevor man auf eine große gemeinsame Tour geht. Sportliche Radfahrer sollten sich die Regel merken, dass sie beim Radfahren mit Hund immer mindestens zwei Gänge herunterschalten sollten. Planen Sie daher für die Fahrradtour mit Hund ist ein deutlich langsameres Tempo als Sie alleine fahren! Ein toller Tipp für ältere Hunde oder Hunde, die noch nicht sicher neben dem Fahrrad laufen, ist es, einen Anhänger an dem Fahrrad zu befestigen, in dem der Hund bequem transportiert werden kann.

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