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Großeinsatz in Bernsgrün: Großbrand auf Bauernhof – mehrere hundert Schweine umgekommen

Ein verheerender Großbrand hat am Mittwochnachmittag einen landwirtschaftlichen Betrieb im Zeulenroda-Triebeser Ortsteil Bernsgrün schwer verwüstet. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei kamen mehrere hundert Schweine in den Flammen um. Der Sachschaden wird auf eine hohe Summe im niedrigen siebenstelligen Bereich geschätzt.

Flammen greifen auf mehrere Gebäude über

Der Notruf ging gegen 17:00 Uhr bei den Rettungskräften ein: Im Bereich des Triftweges war aus bislang ungeklärter Ursache eine Stallung in Vollbrand geraten. Das Feuer breitete sich mit hoher Geschwindigkeit aus und griff rasch auf weitere landwirtschaftliche Gebäude des Betriebs über. Trotz des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte konnte das Ausmaß der Zerstörung nicht verhindert werden.

Verdacht auf schwere Brandstiftung: 25-Jähriger im Visier der Ermittler

Im Rahmen der unverzüglich eingeleiteten polizeilichen Ermittlungen verfestigte sich rasch ein schwerwiegender Verdacht: Die Kriminalpolizei geht derzeit von einer schweren Brandstiftung aus. Im Zentrum der Ermittlungen steht ein 25-jähriger Deutscher, der im Zusammenhang mit dem Brandgeschehen festgemacht wird.

Die genauen Ermittlungen zur konkreten Brandursache, dem exakten Hergang sowie zur Erhärtung des Tatverdachts dauern weiterhin an.

GPS-Tracker führt Erfurter Polizei zu Diebesbande

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Die Ausrüstung seines Motorrollers mit einem GPS-Sender hat einem 36-jährigen Mann in Erfurt am Dienstagabend geholfen, sein gestohlenes Fahrzeug binnen kürzester Zeit wiederzuerlangen. Mehr noch: Die Ortung führte die Einsatzkräfte direkt zu einem Versteck mit zwei weiteren mutmaßlichen Diebesgütern und drei Tatverdächtigen.

Der Roller des 36-Jährigen war gegen 20:40 Uhr in der Josef-Ries-Straße entwendet worden. Da der Eigentümer das Fahrzeug umgehend per GPS lokalisieren konnte, verständigte er umgehend die Polizei und übermittelte den Standort. Die aufmerksamen Beamten fuhren die übermittelte Adresse in der Rosa-Luxemburg-Straße an und stießen dort nicht nur auf den eben erst gestohlenen Motorroller, sondern entdeckten zwei zusätzliche Zweiräder, die ebenfalls als gestohlen galten.

Direkt vor Ort trafen die Polizisten zudem auf drei Tatverdächtige im Alter von 16 bis 18 Jahren. Die Kriminalpolizei übernahm die Spurensicherung an den Fahrzeugen, um weitere Beweise zu sichern. Alle drei Motorroller konnten im Anschluss wieder an ihre rechtmäßigen Besitzer übergeben werden. Gegen das jugendliche Trio wurden Ermittlungen wegen besonders schweren Diebstahls eingeleitet.

Leinefelde-Worbis: Wohnwagen gekauft, Pistole gefunden

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Als eine 57-jährige Frau am gestrigen Tag ihren neu erworbenen Wohnwagen ausräumte, machte sie eine überraschende Entdeckung: Im Fahrzeug stieß sie auf eine Schusswaffe und informierte umgehend die Polizeiinspektion Eichsfeld.

Die umgehend ausgerückten Beamtinnen und Beamten konnten vor Ort jedoch schnell Entwarnung geben. Bei dem Fundstück handelte es sich um eine CO2-Waffe. Diese Fünf-Millimeter-Druckluftwaffen sind in Deutschland ab einem Alter von 18 Jahren erlaubnisfrei zu erwerben. Somit lag nach waffenrechtlichen Vorschriften kein Verstoß vor.

Die Pistole wurde von den Einsatzkräften sichergestellt und an die zuständige Waffenbehörde übergeben.

Versuchter Fahrraddiebstahl und Flucht im Bademantel: Polizeibekannte Einbrecherin in Erfurt festgenommen

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Ein ungewöhnlicher Fluchtversuch hat am Montagabend (31.08.2026) in Erfurt zu einer vorläufigen Festnahme geführt. Eine 23-jährige, polizeibekannte Frau versuchte gegen 18:30 Uhr, zwei Mountainbikes von einem Grundstück in der Hamburger Straße zu stehlen. Nach der Aufdeckung der Tat durch aufmerksame Zeugen flüchtete die Verdächtige ohne Beute.

Tarnungsversuch mit gestohlenem Bademantel

Auf ihrer Flucht entwendete die Frau in der Bremer Straße einen Bademantel von einer Wäscheleine und zog diesen an, um sich zu tarnen. Die Flucht endete jedoch wenig später auf einer Baustelle in der Greifswalder Straße, wo herbeigerufene Polizeibeamte die 23-Jährige stellten und vorläufig festnahmen.

Mögliches Diebesgut sichergestellt

Bei der anschließenden Durchsuchung entdeckten die Beamten unter anderem mehrere Mobiltelefone und Tablets. Da der Verdacht besteht, dass es sich dabei um weiteres Diebesgut handelt, wurden die Geräte sichergestellt.

Die Festgenommene wurde zunächst auf eine Polizeidienststelle gebracht und am Dienstagvormittag auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wieder entlassen. Gegen die 23-Jährige wurden Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Versuchs des besonders schweren Diebstahls sowie wegen Hehlerei eingeleitet.

Brandaufruhr in Leinefelde: Angebranntes Essen führt zu Polizeieinsatz und Angriff auf Beamte

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Ein vermeintlicher Wohnungsbrand in Leinefelde hat am Dienstagabend einen größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei nach sich gezogen.

Eine Anwohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Büchnerstraße bemerkte am Abend das Auslösen eines Rauchmelders aus einer Nachbarwohnung. Zudem nahm sie leichten Qualm und Rauchgeruch wahr. Da die 54-jährige Wohnungsinhaberin auf wiederholtes Klingeln und Klopfen nicht reagierte, verständigte die Zeugin die Rettungskräfte.

Essen angebrannt – Mieterin am Boden vorgefunden

Einsatzkräfte der Feuerwehr öffneten schließlich die Wohnungstür. Als Ursache für die Verqualmung machten die Kameraden rasch angebranntes Essen auf dem Herd aus. Sachschaden an der Wohnung oder am Gebäude entstand nicht.

In den stark verqualmten Räumlichkeiten stießen die Feuerwehrleute auf die 54-jährige Mieterin, die offenbar stark alkoholisiert am Boden lag. Nachdem die Frau ins Freie gebracht worden war, lehnte sie eine medizinische Erstversorgung im Rettungswagen strikt ab.

Unvermittelter Angriff auf Polizeibeamte

Zur Unterstützung der Rettungskräfte und zur Klärung des Sachverhalts trafen Beamte der Polizeiinspektion Eichsfeld vor Ort ein. Als die Polizisten die Frau ansprachen, die inzwischen auf einer Treppe vor dem Haus saß, griff diese die Beamten unvermittelt mit Schlägen und Tritten an.

Die Angreiferin musste daraufhin von den Polizisten zu Boden gebracht und fixiert werden. Während des gesamten Vorfalls sprach sie zudem wiederholt Beleidigungen gegen die Einsatzkräfte aus.

Blutentnahme im Krankenhaus

Zur Durchführung einer erforderlichen Blutentnahme im Rahmen des eingeleiteten Strafverfahrens wurde die Frau in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, wo sie im Anschluss zur medizinischen Beobachtung verblieb.

Sowohl die Kameraden der Feuerwehr als auch die eingesetzten Polizeibeamten blieben bei dem Einsatz unverletzt. Auch die 54-Jährige zog sich bei dem Angriff und der anschließenden Fixierung keine Verletzungen zu.

Großer Polizeieinsatz in Apolda: Alexanderstraße voll gesperrt

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In den frühen Abendstunden des 1. September 2026 hat ein größerer Polizeieinsatz im thüringischen Apolda für Aufsehen gesorgt. Grund dafür war eine zunächst unübersichtliche Situation, bei der eine akute Notlage für einen Mann nicht ausgeschlossen werden konnte.

Im Zuge der Maßnahmen musste die Alexanderstraße komplett gesperrt werden. Zur Unterstützung der örtlichen Beamten wurden weitere Polizeikräfte aus umliegenden Dienststellen angefordert. Auch die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren vor Ort im Einsatz.

Nach etwas mehr als vier Stunden konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden. Der Mann, der den Polizeieinsatz ausgelöst hatte, zog sich dabei leichte Verletzungen zu und wurde anschließend zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Wie die Polizei mitteilte, bestand für die Bevölkerung zu keiner Zeit eine Gefahr. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden. Die Vollsperrung der Alexanderstraße konnte nach Abschluss der Maßnahmen zeitnah wieder aufgehoben werden.

Einbruch in Suhler Schule: Diebe entwendeten Chemikalien und Bargeld – Polizei sucht Zeugen

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Bislang unbekannte Täter sind im Zeitraum zwischen Freitagnachmittag und Montagmorgen in ein Schulgebäude in der Otto-Bruchholz-Straße in Suhl eingebrochen.

Nach dem gewaltsamen Eindringen begaben sich die Einbrecher zielgerichtet in den Chemie-Vorbereitungsraum. Dort brachen sie die Tür sowie mehrere Schränke auf und entwendeten verschiedene Chemikalien. Anschließend durchsuchten die Täter weitere Räumlichkeiten der Schule, brachen auch dort Schränke auf und machten sich an einem Tresor zu schaffen.

Diebesgut und Gesamtschaden

Die Einbrecher flüchteten schließlich unerkannt vom Tatort. Nach ersten Erkenntnissen entwendeten sie:

  • Chemikalien aus dem Vorbereitungsraum
  • Bargeld in dreistelliger Höhe
  • Eine Musikbox

Die genaue Höhe des entstandenen Gesamt- und Sachschadens ist derzeit noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Zeugenaufruf der Polizei

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht dringend nach Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Otto-Bruchholz-Straße beobachtet haben.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Suhl unter der Telefonnummer 03681 369-0 unter Angabe des Aktenzeichens 0221177/2026 entgegen.

Messer-Drohung nach Streit auf dem Meininger Marktplatz: 25-Jähriger mit über 2,5 Promille festgenommen

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Ein verbaler Streit zwischen zwei Männern auf dem Marktplatz in Meiningen ist am Montagnachmittag eskaliert und hat zu einem Polizeieinsatz geführt. Nach ersten Erkenntnissen gerieten ein 25-Jähriger und ein 60-Jähriger gegen Nachmittag aneinander, woraufhin die Auseinandersetzung in Handgreiflichkeiten mündete.

Drohung mit Messer und Polizeieinsatz

Im weiteren Verlauf der Beraubung zog der 25-Jährige ein Messer und bedrohte seinen 60-jährigen Kontrahenten. Die zwischenzeitlich alarmierte Polizei traf rasch am Einsatzort ein und sprach den jüngeren Mann direkt an. Dieser leistete den Anweisungen der Beamten Folge und legte die Waffe umgehend auf dem Boden ab.

Hoher Alkoholwert und rechtliche Konsequenzen

Bei der anschließenden Anzeigenaufnahme stellten die Einsatzkräfte starken Alkoholgeruch fest. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem 25-Jährigen einen Wert von mehr als 2,5 Promille.

Gegen den Mann wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Bedrohung eingeleitet. Zudem erteilten die Polizeibeamten dem Beschuldigten einen Platzverweis für den Innenstadtbereich.

Premiere in Thüringen: Erstes „FALLING WALLS Lab“ in Jena sucht bahnbrechende Ideen

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Am Donnerstag, dem 10. September 2026, wird Jena zum Schauplatz eines internationalen Wissenschafts-Pitches. In der Imaginata findet erstmals ein regionaler Vorentscheid des renommierten Formats FALLING WALLS Lab statt. Nachwuchsforschende sowie Innovatorinnen und Innovatoren aus der Region treten gegeneinander an, um ihre Ansätze für wissenschaftliche, technologische oder gesellschaftliche Durchbrüche zu präsentieren.

Drei Minuten für den Durchbruch

Die Anforderung an die Teilnehmenden ist anspruchsvoll: In einem dreiminütigen Kurzvortrag (Pitch) müssen sie eine interdisziplinär besetzte Fachjury davon überzeugen, welche theoretische oder praktische „Mauer“ ihre Forschung einzureißen vermag. Neben dem Innovationsgrad steht vor allem das konkrete Wirkungspotenzial der Arbeiten im Fokus. Mit der Ausrichtung reiht sich Jena in ein weltweites Netzwerk renommierter Wissenschaftseinrichtungen ein. Das Format dient als globale Plattform, um Nachwuchstalenten Sichtbarkeit zu verschaffen und interdisziplinäre Lösungsansätze zu fördern.

Ticket zum Weltfinale in Berlin

Für die Siegerin oder den Sieger des Jenaer Vorentscheids geht die Reise auf internationaler Ebene weiter: Der erste Platz berechtigt zur Teilnahme am Global Finale in Berlin, bei dem die Gewinnerinnen und Gewinner aller weltweiten Regionalausgaben aufeinandertreffen.

Ablauf der Veranstaltung auf einen Blick

  • Datum: Donnerstag, 10. September 2026
  • Ort: Imaginata, Löbstedter Straße 67, 07749 Jena
  • 17:00 Uhr: Feierliche Eröffnung
  • 17:30 Uhr: Beginn der Pitches
  • 19:00 Uhr: Preisverleihung und Bekanntgabe der Jury-Entscheidung

Aquaplaning und mangelhafte Bereifung: Unfallserie auf Thüringer Autobahnen am Montagmorgen

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Starker Regen und Unachtsamkeit haben am Montagmorgen, dem 31. August 2026, zu einer Reihe von Verkehrsunfällen auf den thüringischen Bundesautobahnen geführt. Nicht angepasste Geschwindigkeit auf nasser Fahrbahn sowie teils abgefahrene Reifen waren laut der Autobahnpolizeiinspektion Thüringen die Hauptursachen für die Kollisionen auf der A4, A9 und A71.

Die Vorfälle im Überblick

  • A9 Richtung München (Eisenberg – Bad Klosterlausnitz, ca. 07:20 Uhr): Ein Kleintransporter von Mercedes geriet bei Regen ins Schleudern, prallte gegen die mittlere Schutzplanke und kam auf dem Standstreifen zum Stehen. Aufgrund verteilter Trümmerteile musste die Richtungsfahrbahn München für etwa 50 Minuten voll gesperrt werden. Der Sachschaden wird auf rund 6.000 Euro geschätzt.
  • A9 Richtung Berlin (Eisenberg – Droyßig, ca. 07:55 Uhr): Mangelhafte Bereifung und zu hohes Tempo führten dazu, dass ein 62-Jähriger mit seinem VW nach rechts abkam und seitlich mit einem Sattelzug kollidierte. Nach der Beräumung der Fahrbahn konnte der Verkehr fortgesetzt werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro.
  • A4 Richtung Frankfurt am Main (Gotha – Gotha-Boxberg, ca. 07:55 Uhr): Ein Mercedes-Fahrer geriet auf nasser Fahrbahn ins Schleudern, da die Verschleißgrenze seiner Reifen erreicht war. Das Fahrzeug prallte erst in die Mittelleitplanke, wurde abgewiesen und stieß anschließend mit einem Lkw zusammen. Verletzt wurde niemand. Für die dreistündigen Bergungsarbeiten musste der rechte Fahrstreifen gesperrt werden. Der Schaden beläuft sich auf zirka 10.000 Euro.
  • A4 Richtung Frankfurt am Main (Rüdersdorf – Hermsdorf-Ost, ca. 08:10 Uhr): Eine 21-jährige BMW-Fahrerin verlor bei Aquaplaning die Kontrolle über ihr Fahrzeug, drehte sich um die eigene Achse und kam entgegengesetzt der Fahrtrichtung im Chausseegraben zum Stehen. Die Fahrerin erlitt leichte Verletzungen. Der Sachschaden liegt bei rund 10.000 Euro.
  • A71 Richtung Sangerhausen (Arnstadt-Nord – Erfurter Kreuz, Montagmorgen): Beim Wechsel auf den Zubringer zur A4 Richtung Dresden geriet ein Opel-Kleintransporter wegen nicht angepasster Geschwindigkeit ins Rutschen und prallte gegen ein Verkehrsschild. Der Sachschaden blieb mit etwa 1.000 Euro gering.

Appell der Polizei

Die Autobahnpolizei weist angesichts der Ereignisse erneut darauf hin, die Fahrweise bei Regen und Nässe unverzüglich den Witterungsverhältnissen anzupassen und das Profil der Fahrzeugbereifung regelmäßig zu überprüfen.