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Polizeieinsatz in Greiz: tote junge Frau aufgefunden

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Seit den frühen Mittagsstunden des gestrigen Tages ist die Polizei in Greiz aufgrund eines schweren Gewaltverbrechens im Einsatz. Wie die Behörden bestätigten, richtete sich die Tat gegen eine junge Frau.

Derzeit laufen vor Ort umfangreiche Maßnahmen zur Spurensicherung und zur Aufklärung des Tathergangs. Die Ermittlungen werden in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Gera geführt. Über die genauen Hintergründe der Tat sowie den aktuellen Stand der Suche nach möglichen Tatverdächtigen halten sich die Ermittlungsbehörden zum jetzigen Zeitpunkt bedeckt, um den laufenden Prozess nicht zu gefährden.

Weitere Informationen zur Identität der Beteiligten oder zu den Tatumständen wurden bislang nicht veröffentlicht. Die polizeilichen Ermittlungen dauern derzeit an. Sobald gesicherte Erkenntnisse vorliegen, wird über die Ergebnisse der Untersuchungen weiter informiert werden.

Stolpersteine vor dem Abflug: Zwei Vorfälle am Flughafen Erfurt-Weimar

Der Start in den wohlverdienten Urlaub verlief für zwei Reisende am Flughafen Erfurt-Weimar in den vergangenen Tagen alles andere als reibungslos. Die Bundespolizei sah sich mit zwei unterschiedlichen Vorfällen konfrontiert, die den Reisebeginn der Betroffenen empfindlich verzögerten.

Offener Haftbefehl stoppt Antalya-Reise kurzzeitig

Den Anfang machte ein 45-jähriger deutscher Staatsbürger am Samstagmorgen. Der Mann wollte die Kontrolle der Bundespolizei passieren, um seinen Flug in die türkische Urlaubsmetropole Antalya anzutreten. Bei der routinemäßigen grenzpolizeilichen Überprüfung schlugen die Systeme jedoch Alarm: Gegen den Mann lag ein Strafvollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Erfurt vor.

Hintergrund war eine bislang nicht beglichene Geldbuße. Dem 45-Jährigen drohte die Verhaftung und damit das jähe Ende seiner Reisepläne. Er konnte die Situation jedoch durch die sofortige Begleichung des offenen Betrags im niedrigen dreistelligen Bereich abwenden. Nach Abschluss der erforderlichen Formalitäten zeigten sich die Beamten kooperativ, sodass der Reisende seinen Flug in die Türkei schließlich doch noch antreten konnte.

Verbotener Gegenstand im Gepäck führt zu Ermittlungsverfahren

Ein weiteres „holpriges“ Reiseerlebnis ereignete sich knapp 24 Stunden später. Ein 21-jähriger Passagier, der sich auf dem Weg nach Mallorca befand, geriet bei der Sicherheitskontrolle in den Fokus der Mitarbeiter des Luftsicherheitsdienstleisters.

Bei der Kontrolle seines Rucksacks entdeckten die Sicherheitskräfte ein Springmesser – ein Gegenstand, dessen Mitführung in diesem Kontext einen klaren Verstoß gegen das Waffengesetz darstellt. Die hinzugerufenen Beamten der Bundespolizei stellten das Messer umgehend sicher und leiteten gegen den jungen Mann ein entsprechendes Ermittlungsverfahren ein. Da nach einer eingehenden Kontrolle sichergestellt werden konnte, dass der 21-Jährige keine weiteren gefährlichen Gegenstände mit sich führte, durfte er seine Reise auf die spanische Insel schließlich fortsetzen.

Die Bundespolizei nutzt solche Vorfälle regelmäßig, um an die Eigenverantwortung der Reisenden zu appellieren. Neben der Überprüfung persönlicher Angelegenheiten, wie etwa offener Bußgelder, sollten Fluggäste vor Reiseantritt stets sicherstellen, dass ihr Gepäck keine Gegenstände enthält, die gegen das Waffengesetz verstoßen oder eine Gefahr für die Luftsicherheit darstellen könnten.

Finanzbetrug in Altenburg: 59-Jähriger verliert Viertelmillion Euro bei Online-Anlagebetrug

Ein gravierender Fall von Internetkriminalität erschüttert derzeit die Behörden in Altenburg. Ein 59-jähriger Mann ist zum Ziel eines massiven Anlagebetrugs geworden, bei dem er durch das Versprechen hoher Renditen um eine beachtliche Summe gebracht wurde. Wie der Geschädigte am 22. Juni 2026 bei der Polizei zur Anzeige brachte, hatte eine vermeintliche Investitionsmöglichkeit im Internet verheerende Folgen.

Der Beginn einer folgenschweren Täuschung

Die Geschichte des Betrugs nahm ihren Anfang bereits im Februar 2025. Der Mann registrierte sich damals auf einer Online-Plattform, die unter dem Namen „YUM“ agierte. Das Versprechen der Betreiber war verlockend: Die Plattform stellte den Nutzern hohe finanzielle Gewinne sowie lukrative Rückzahlungen für getätigte Einlagen in Aussicht.

Eine Spirale aus stetigen Einzahlungen

Getrieben von der Hoffnung auf schnelle Erträge, ließ sich der 59-Jährige auf das System ein. Über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr überwies er fortlaufend weitere Geldsummen an die Plattform. Der Geschädigte investierte in der festen Erwartung auf die versprochenen Auszahlungen, die jedoch ausblieben.

Ein Schaden in sechsstelliger Höhe

Trotz der ständigen Nachzahlungen kam es zu keinem Zeitpunkt zu der erhofften Auszahlung von Geldern. Als der Mann schließlich erkannte, dass er einem groß angelegten Betrug zum Opfer gefallen war, war es für den Großteil seiner Investitionen bereits zu spät. Der entstandene Vermögensschaden beläuft sich nach aktuellem Kenntnisstand der Ermittler auf rund 250.000 Euro.

Die Polizei hat die Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen. Der Vorfall dient als eindringliche Warnung vor unseriösen Online-Anlageplattformen, die mit unrealistisch hohen Gewinnversprechen agieren. Behörden raten dringend dazu, bei Investitionen im Internet größte Vorsicht walten zu lassen und vorab die Seriosität der Anbieter zu prüfen.

Messerattacke in Mühlhausen: 42-Jähriger schwer verletzt

In der Mühlhäuser Innenstadt kam es am Sonntagabend zu einem gewaltsamen Zwischenfall, bei dem ein Mann lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

Der Vorfall

Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge ereignete sich die körperliche Auseinandersetzung am Sonntagabend kurz vor 22:00 Uhr im Bereich der Brückenstraße. Nach derzeitigem Ermittlungsstand gerieten zwei Männer in einen handfesten Streit, der in einer Gewalttat endete.

Im Verlauf der Auseinandersetzung wurde ein 42-jähriger Mann durch den Einsatz eines Messers verletzt. Er erlitt schwere Verletzungen, die jedoch nach ersten medizinischen Einschätzungen nicht lebensbedrohlich sind. Der Verletzte wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht und dort medizinisch versorgt.

Ermittlungen dauern an

Die Polizei hat noch am Tatort die Ermittlungen aufgenommen. Der Anfangsverdacht richtet sich gegen einen 45-jährigen Mann, der als Tatverdächtiger in den Fokus der Beamten geraten ist.

Zu den Hintergründen der Tat konnte die Polizei bislang noch keine gesicherten Angaben machen. Die Ermittlungen zu dem genauen Hergang und dem Motiv der Auseinandersetzung dauern derzeit noch an.

Betrugsmasche in Schleusingen: Vorsicht bei Geldwechsel-Angeboten

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In Schleusingen ist ein 28-jähriger Mann Opfer eines dreisten Betrugs geworden. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Vorfall am Sonntagmittag in der Straße „Am Sättel“. Ein bislang unbekannter Mann, der in Begleitung einer Frau und eines Kindes in einem Audi mit bulgarischem Kennzeichen unterwegs war, sprach den Fußgänger gezielt an. Der Unbekannte gab vor, belarussische Rubel in Euro tauschen zu müssen, um seinen Tankvorgang bezahlen zu können.

Um Vertrauen zu erwecken, wurde der Wechselkurs gemeinsam kurz recherchiert – der Internetrecherche zufolge hätten 500 belarussische Rubel einen Gegenwert von etwa 155 Euro gehabt. Da der 28-Jährige jedoch nur 110 Euro Bargeld bei sich führte, ließ sich der Täter scheinbar großzügig auf diesen geringeren Betrag ein. Nachdem der Tausch vollzogen war, fuhr das Trio in dem Audi davon.

Erst im Nachhinein bemerkte der junge Mann seinen Irrtum: Bei einer genaueren Überprüfung stellte er fest, dass es sich bei den erhaltenen Rubeln um wertloses Papiergeld handelte. Er erstattete daraufhin Anzeige bei der Polizei.

Warnhinweise der Polizei

Die Polizei warnt eindringlich vor dieser und ähnlichen Betrugsmaschen. Um sich vor derartigen Delikten zu schützen, sollten Bürger folgende Ratschläge beachten:

  • Seien Sie misstrauisch: Bleiben Sie bei spontanen Anfragen von Fremden, insbesondere wenn es um finanzielle Transaktionen geht, äußerst skeptisch.
  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen: Betrüger nutzen oft vorgetäuschte Notlagen, um ihre Opfer zu schnellen Entscheidungen zu drängen.
  • Kein Geldtausch: Tauschen Sie niemals Bargeld gegen Ihnen unbekannte oder ausländische Währungen mit fremden Personen.
  • Polizei kontaktieren: Wenn Ihnen eine Situation verdächtig vorkommt, zögern Sie nicht, die Polizei zu verständigen. Im Zweifelsfall ist ein Anruf bei der örtlichen Dienststelle jederzeit der sicherste Weg.

Körperliche Auseinandersetzung bei Jubiläumsfeier im Freibad Gößnitz

Eine Feier anlässlich eines Freibadjubiläums endete für eine junge Frau in den frühen Morgenstunden mit einer körperlichen Attacke. Die Polizei ermittelt nun nach einem Vorfall, der auch über das Gelände des Bades hinausging. Wie die Polizei berichtet, kam es während der Jubiläumsveranstaltung zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Beteiligten. Im Zuge dessen soll eine 47-jährige Frau handgreiflich gegenüber einer 25-Jährigen geworden sein. Die junge Frau wurde dabei geschlagen und trug leichte Verletzungen im Gesicht sowie eine Schürfwunde am Bein davon.

Sachbeschädigung vor dem Freibad

Das Geschehen verlagerte sich kurz darauf vor die Tore des Freibades. Dort trafen die Beteiligten erneut aufeinander. Nach Angaben der Polizei stießen Unbekannte aus der Personengruppe heraus, zu der auch die Tatverdächtige gehörte, das Fahrrad der 25-Jährigen mutwillig um. Dabei entstand ein Sachschaden am Fahrrad.

Polizei hat Ermittlungen aufgenommen

Die alarmierten Polizeibeamten nahmen den Sachverhalt auf. Gegen die 47-jährige Tatverdächtige sowie die beteiligten Personen wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet. Die genaueren Hintergründe des Streits sind nun Gegenstand der polizeilichen Untersuchungen.

Zigarettenautomat im Stadtteil Lusan gesprengt: Polizei sucht Zeugen

Ein lautstarker Zwischenfall hat am frühen Sonntagmorgen die Anwohner im Geraer Stadtteil Lusan aufgeschreckt. Unbekannte Täter haben dort einen Zigarettenautomaten mit roher Gewalt zerstört.

Tathergang und Vorgehen

Wie der Inspektionsdienst der Polizei Gera mitteilte, gingen bei den Beamten am frühen Morgen entsprechende Hinweise auf eine Detonation ein. Beim Eintreffen am Einsatzort bestätigte sich das Ausmaß: Der Zigarettenautomat wurde augenscheinlich mittels pyrotechnischer Erzeugnisse gesprengt, um an dessen Inhalt zu gelangen.

Die Täter nutzten die Wucht der Explosion, um das Gehäuse aufzubrechen. Den Kriminellen gelang es, mit einer bislang unbekannten Menge an Zigaretten sowie der kompletten Geldkassette unerkannt vom Tatort zu flüchten. Über die genaue Schadenshöhe sowie den Wert der Beute können derzeit noch keine gesicherten Angaben gemacht werden.

Kriminalpolizei ermittelt

Die Kriminalpolizei hat die Arbeit vor Ort aufgenommen und umfangreiche Spuren am Tatort gesichert. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat sowie zur Identität der Täter laufen auf Hochtouren.

Zeugenaufruf:

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung des Falls. Wer am frühen Sonntagmorgen im Bereich des Tatortes in Lusan verdächtige Wahrnehmungen gemacht, Personen beobachtet oder möglicherweise Geräusche wahrgenommen hat, wird gebeten, sich umgehend zu melden.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0365/82341465 unter Angabe der entsprechenden Bezugsnummer entgegen.

Kleiner Abenteurer auf dem Laufrad: 3jähriger auf Tour durch Erfurt

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Ein gewöhnlicher Sonntagmittag in der Erfurter Innenstadt nahm für einen dreijährigen Jungen eine aufregende Wendung, als dieser beschloss, sich ganz allein auf Entdeckungstour zu begeben. In einem kurzen, unbeobachteten Moment gelang es dem kleinen Abenteurer, sich samt seinem Laufrad unbemerkt von zu Hause zu entfernen. Mit dem Gefährt machte sich der Junge auf den Weg in die Erfurter City, um die Welt auf eigene Faust zu erkunden.

Ein glückliches Ende

Glücklicherweise blieb die einsame Fahrt des Dreijährigen nicht lange unbemerkt. Aufmerksame Passanten erkannten die gefährliche Situation, stoppten den kleinen Entdecker und nahmen sich seiner an. Während die Mutter des Jungen bereits in heller Aufregung die Polizei über das Verschwinden ihres Kindes informiert hatte, kümmerten sich die Zeugen rührend um den gestrandeten Ausreißer.

Um den sichtlich emotionalen und aufgelösten Jungen zu beruhigen, bewiesen die Helfer ein besonders großes Herz und spendierten ihm eine Kugel Eis. Die Geste zeigte Wirkung: Die Wartezeit bis zum Eintreffen der Beamten verging so deutlich entspannter.

Polizei bedankt sich bei Zivilcourage

Kurz darauf konnte der kleine Abenteurer wohlbehalten in die Arme seiner erleichterten Mutter zurückgegeben werden. Die Thüringer Polizei zeigte sich beeindruckt von dem vorbildlichen Verhalten der Anwohner. In einem offiziellen Statement bedankten sich die Einsatzkräfte ausdrücklich bei den Passanten, deren Aufmerksamkeit und besonnenes Handeln – von der Betreuung bis hin zum tröstenden Eis – Schlimmeres verhindert haben.

Tierquälerei in Eichstruth: Katze durch Schuss getötet

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In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam es in Eichstruth zu einem grausamen Vorfall, der nun die Polizei auf den Plan ruft. Anwohner waren in der Nacht durch einen Knall aufgeschreckt worden und machten daraufhin eine schockierende Entdeckung: Sie fanden eine tote Katze vor.

Dringender Tatverdacht auf Schusswaffengebrauch

Wie erste Untersuchungen ergaben, wies das Tier einen Durchschuss auf. Aufgrund dieses Befundes besteht der dringende Verdacht, dass ein bislang unbekannter Täter das Tier gezielt mit einer noch nicht identifizierten Schusswaffe getötet hat.

Zeugenaufruf der Polizei

Die Polizeiinspektion Eichsfeld hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe. Wer sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Eichsfeld unter der Telefonnummer 0361/5743 67 100 zu melden. Jeder Hinweis kann für die Aufklärung dieser Straftat von entscheidender Bedeutung sein.

Verschwundener 6jähriger: jetzt wird nach dem Vater gefahndet

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Im Zuge des Verschwindens des 6-jährigen Jamal Alexander hat die Kriminalpolizei Erfurt eine öffentliche Fahndung nach dessen Vater, Abdullah Suliman, eingeleitet. Die Suche erfolgt auf Grundlage eines richterlichen Beschlusses. Das Verschwinden des Kindes steht in direktem Zusammenhang mit einer laufenden Sorgerechtsstreitigkeit. Abdullah Suliman wurde zuletzt am Mittwochmorgen, dem 17.06.2026, gegen 09:40 Uhr gemeinsam mit seinem Sohn Jamal Alexander im Stadtgebiet von Erfurt gesehen. Seit diesem Zeitpunkt fehlt von beiden jede Spur.

Personenbeschreibung Abdullah Suliman

Zur Unterstützung der polizeilichen Ermittlungen wurde eine detaillierte Beschreibung des Vaters veröffentlicht:

  • Erscheinungsbild: Er ist etwa 1,80 m groß und von normaler Statur. Er hat kurze, hellbraune Haare, einen Dreitagebart und ein insgesamt gepflegtes Äußeres.
  • Bekleidung (zum Zeitpunkt des Verschwindens): Er trug ein weißes T-Shirt, eine dunkelgraue lange Jeans sowie weiße Sneaker, die mit der blauen Aufschrift „Giorgio Armani“ versehen sind. Zudem war er mit einem dunkelblauen Pullover bekleidet, der die Aufschrift „Versace“ trägt.
  • Accessoires: Der Mann trug eine Apple Watch.

Zeugenaufruf der Polizei

Die Kriminalpolizei Erfurt bittet die Bevölkerung dringend um Mithilfe bei der Suche nach dem Vater und seinem Sohn Jamal Alexander Suliman.

  • Wer hat Abdullah Suliman und seinen Sohn seit dem vergangenen Mittwochmorgen gesehen?
  • Wer kann sachdienliche Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Erfurt entgegen. Jede Information kann für die Beamten von entscheidender Bedeutung sein, um das Kind wohlbehalten aufzufinden.