Start Blog Seite 52

Kölleda – Brandstiftung an Pkw greift auf weitere Fahrzeuge über: Polizei sucht Zeugen

In der Nacht zu Mittwoch (03.06.2026) kam es in Kölleda zu einem folgenschweren Fall von Brandstiftung. Gegen 03:50 Uhr zündeten bislang unbekannte Täter einen im Wilhelm-Pieck-Ring geparkten VW an. Das Fahrzeug geriet schnell in Vollbrand. Die Flammen griffen in der Folge auch auf zwei daneben abgestellte Autos, einen Hyundai sowie einen Citroen, über. Beide Fahrzeuge wurden durch das Feuer ebenfalls beschädigt. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein noch weitreichenderer Schaden verhindert werden. Der entstandene Gesamtsachschaden wird vorerst auf etwa 4.000 Euro geschätzt.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe:

  • Wer hat am Mittwoch, dem 03.06.2026, gegen 03:50 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Wilhelm-Pieck-Rings in Kölleda beobachtet?
  • Wer kann sachdienliche Hinweise zur Tat oder den Tätern geben?

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Sömmerda unter der Telefonnummer 0361/5743-25100 entgegen. Bitte geben Sie bei der Kontaktaufnahme die Vorgangsnummer 0136710 an.

Heilbad Heiligenstadt – Aufregung im Kurpark: Entwichener Habicht attackiert Passanten

Ein ungewöhnlicher und gefährlicher Vorfall hat am Mittwochabend einen Polizeieinsatz im Kurpark von Heilbad Heiligenstadt ausgelöst. Gegen Abend ging bei der Polizeiinspektion Eichsfeld die Meldung ein, dass ein Greifvogel im Park gezielt Menschen und Hunde attackiere. Da die Tiere mit ihren scharfen Schnäbeln und kräftigen Krallen erhebliche Verletzungen verursachen können, leiteten die Beamten umgehend Maßnahmen vor Ort ein.

Durch Befragungen von Zeugen gelang es den Polizisten schnell, den Besitzer des Tieres ausfindig zu machen und an den Einsatzort zu rufen. Dabei stellte sich heraus, dass der Greifvogel nicht zufällig entkommen war.

Nach ersten Erkenntnissen hatten sich unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu dem Grundstück des Züchters verschafft. Die Unbekannten überstiegen vermutlich ein Geländer in der Windischen Gasse und öffneten anschließend das doppelt gesicherte Schloss der Vogelvoliere. Aus dem Gehege entwichen daraufhin ein Habicht – bei dem es sich um den Angreifer aus dem Kurpark handelt – sowie ein Fasan.

Beide Vögel konnten bislang noch nicht wieder eingefangen werden. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdchecks der Sachbeschädigung und des Hausfriedensbruchs aufgenommen und bittet Personen, die Hinweise zu den Tätern oder dem Verbleib der Tiere geben können, sich zu melden.

Abtsbessingen: Untergetauchter Straftäter im Kyffhäuserkreis festgenommen

Beamten des Staatsschutzkommissariates der Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen ist im vergangenen Monat ein bedeutender Zugriff gelungen. Nach intensiven und erfolgreichen Ermittlungen konnten die Beamten im Mai einen gesuchten Mann im Bereich Abtsbessingen (Kyffhäuserkreis) lokalisieren und festnehmen.

Der Mann war zuvor von einem Gericht in Brandenburg rechtskräftig zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Anstatt diese anzutreten, war er jedoch untergetaucht und hielt sich verborgen.

Den Ermittlungen lagen schwere Tatvorwürfe zugrunde: Neben Widerstand und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung machten dem Mann auch das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Verstöße gegen das Waffengesetz zu schaffen.

Nach seiner Festnahme wurde der Mann umgehend an eine Justizvollzugsanstalt überstellt. Er sitzt nun im Gefängnis und verbüßt dort seine längere Haftstrafe.

Nach fataler Tierquälerei in Pößneck: Bürgermeister Michael Modde verurteilt die Tat aufs Schärfste

Ein erschütternder Fall von Tierquälerei sorgt in Pößneck und der gesamten Region für tiefe Bestürzung und hitzige Diskussionen. Nachdem Details zu dem grausamen Tod der Hündin „Jette“ an die Öffentlichkeit gelangten, hat sich nun Pößnecks Bürgermeister Michael Modde mit einer deutlichen Stellungnahme zu Wort gemeldet. Der Rathauschef verurteilte das Geschehen unmissverständlich und nahm gleichzeitig die Bürger seiner Stadt gegen Pauschalverurteilungen in Schutz.

„Wir tolerieren Tierquälerei in keiner Weise“

Bürgermeister Modde fand klare Worte für das Verbrechen, das sich nach aktuellen Ermittlungen bereits im November 2025 ereignete. „Wir tolerieren Tierquälerei in keiner Weise. Es ist grausam, wie der Hund Jette zu Tode kam. Ich verurteile diese Tat auf das Schärfste“, so das Stadtoberhaupt.

Gleichzeitig wies Modde auf die rechtliche Situation der Kommune hin. Da der Tierschutz und dessen Überwachung auf Kreisebene angesiedelt sind, verfügt die Stadtverwaltung selbst über keine direkten Sanktionsmöglichkeiten. „Wir stehen mit den Ermittlungsbehörden in engem Austausch – Tierquälerei ist eine Straftat und muss bei Verdachtsbestätigung Konsequenzen nach sich ziehen. Eigene rechtliche Mittel stehen uns als Stadt dabei nicht zur Verfügung“, erklärte der Bürgermeister.

Ein weiteres zentrales Anliegen war es Modde, ein falsches Licht auf die Einwohner der Stadt zu verhindern. Er appellierte an die Öffentlichkeit, den Vorfall differenziert zu betrachten: „Gleichsam bitte ich aber auch darum, diese schreckliche Tat nicht auf Pößneck und die zahlreichen Menschen, die hier leben und ihre Tiere mit Respekt und Liebe behandeln, zu verallgemeinern.“

Der Hintergrund: Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Anlass für die Stellungnahme des Bürgermeisters sind die erschreckenden Ermittlungsergebnisse der Landespolizeiinspektion Saalfeld und der Staatsanwaltschaft Gera. Den Behörden zufolge stehen zwei Deutsche – eine 21-jährige Frau und ein 41-jähriger Mann – im dringenden Verdacht, die Hündin zunächst medikamentös vergiftet und anschließend stranguliert zu haben.

Das zuständige Veterinäramt des Saale-Orla-Kreises war im Dezember 2025 durch Anzeigen von zwei Tierschutzvereinen auf den Fall aufmerksam geworden. Die Kreisbehörde reagierte nach eigenen Angaben unverzüglich und schöpfte den rechtlichen Handlungsspielraum voll aus:

  • Ermittlungen & Strafanzeige: In enger Abstimmung mit der Polizei wurden die Ermittlungen aufgenommen; zudem erstattete das Landratsamt Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Gera.
  • Tierhaltungsverbote: Parallel dazu leitete das Veterinäramt umgehend Verfahren für Tierhaltungsverbote gegen die beiden Beschuldigten ein und setzte diese bereits erfolgreich um.

Während die Behörden auf Kreisebene somit die maximal möglichen administrativen Schritte eingeleitet haben, liegt das strafrechtliche Verfahren wegen Tierquälerei aktuell bei der Staatsanwaltschaft Gera. Ein Urteil gegen die beiden namentlich bekannten Beschuldigten steht noch aus.

Vandalismus in Erfurt: 14 Autos in der Bergstraße beschädigt – Teenager auf frischer Tat ertappt

In der Nacht auf den 3. Februar 2026 kam es im Erfurter Stadtgebiet zu einer Serie von Sachbeschädigungen an parkenden Fahrzeugen. Dank eines aufmerksamen Zeugen konnte die Polizei zwei mutmaßliche Täter noch in der Nähe des Tatorts vorläufig festnehmen.

Anwohner schlägt mitten in der Nacht Alarm

Gegen 04:00 Uhr morgens beobachtete ein Anwohner zwei junge Männer, die die Bergstraße in Richtung Nordhäuser Straße entlangliefen. Dabei fielen die beiden durch ihr aggressives Verhalten gegenüber den dort abgestellten Fahrzeugen auf. Der Zeuge zögerte nicht und verständigte umgehend die Polizei.

Die Bilanz des nächtlichen Vandalismus ist lang:

  • Außenspiegel abgetreten: Bei insgesamt 14 am Straßenrand geparkten Autos wurden die Außenspiegel gewaltsam umgeknickt oder beschädigt.
  • Lack zerkratzt: An einigen der betroffenen Wagen hinterließen die Täter zudem tiefe Kratzer im Lack.

Polizei stellt 17-Jährige im Nahbereich

Nach dem Notruf eilten mehrere Streifenwagen zum Einsatzort. Die Polizeibeamten konnten die beiden Tatverdächtigen noch im unmittelbaren Nahbereich aufgreifen und stoppen. Bei den Randalierern handelt es sich um zwei Jugendliche im Alter von 17 Jahren.

Während eine Streife die Personalien der Teenager aufnahm, sicherten weitere Polizisten vor Ort die Spuren an den betroffenen 14 Fahrzeugen für das anstehende Verfahren.

Hoher Sachschaden und Ermittlungen

Gegen die beiden 17-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung eingeleitet. Sie müssen sich nun für die nächtliche Zerstörungswut verantworten.

Der geschätzte Schaden: Die Polizei beziffert den durch die abgetretenen Spiegel und zerkratzten Lackierungen entstandenen Gesamtschaden an den Autos auf rund 7.000 Euro. Auf die Jugendlichen oder deren Erziehungsberechtigte dürften neben den strafrechtlichen Konsequenzen somit auch erhebliche Schadensersatzforderungen zukommen.

Nach brutaler Tierquälerei in Pößneck: Kripo schließt Ermittlungen ab – Halteverbot für Beschuldigte

Nach einem grausamen Fall von Tierquälerei, der in Pößneck für großes Entsetzen sorgte, meldet die Polizei nun einen entscheidenden Ermittlungserfolg. Die Kriminalpolizeiinspektion Saalfeld hat in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft und den zuständigen Behörden die intensiven Untersuchungen umfassend vorangetrieben.

Umfassende Ermittlungen nach Schock-Tat

Direkt nach Bekanntwerden des Vorfalls übernahm die Kriminalpolizei die Sachbearbeitung. Seitdem wurden zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um die Tat lückenlos aufzuklären:

  • Beweissicherung: Es wurden umfangreiche Befragungen und Vernehmungen von Zeugen sowie Beteiligten durchgeführt.
  • Spurenauswertung: Die Ermittler werteten diverse beweiserhebliche Gegenstände aus, die am Tatort oder bei den Beschuldigten sichergestellt wurden.
  • Veterinärmedizinisches Gutachten: Das Ergebnis der tierärztlichen Untersuchung des misshandelten Hundes liegt inzwischen vor und wurde offiziell in die Ermittlungsakte einbezogen.

Behörden greifen durch: Keine Tiere mehr bei den Beschuldigten

In den Fall sind aufgrund der Wohnorte der Beteiligten zwei verschiedene Landratsämter und deren Veterinärämter involviert. Von dort gibt es nun eine klare Rückmeldung zu den Konsequenzen für die mutmaßlichen Tierquäler:

Bei unangekündigten Kontrollen wurde überprüft, ob sich weiterhin Tiere in der Obhut der Verdächtigen befinden. Das Ergebnis: Weder bei dem männlichen noch bei der weiblichen Beschuldigten wurden aktuell Tiere festgestellt.

Striktes Tierhalteverbot wird streng kontrolliert

Gegen beide Beschuldigte wurde ein offizielles Tierhalte- und Betreuungsverbot ausgesprochen. Damit dieses in Zukunft auch konsequent eingehalten wird, bleiben die Behörden wachsam:

Zuständigkeit für Kontrollen: Für die dauerhafte Überwachung des Verbots und die damit einhergehenden, unangekündigten Kontrollen der jeweiligen Wohnungen sind die jeweils zuständigen Landratsämter verantwortlich. Damit soll sichergestellt werden, dass sich die Beschuldigten auch langfristig keine neuen Haustiere anschaffen können.

Trauriger Fund bei Großengottern: Toter Hund auf Feldweg entdeckt – Verdacht auf Tierquälerei

Ein grausiger Fund beschäftigt seit Mittwochmorgen die Polizeiinspektion Unstrut-Hainich. Auf einem Verbindungsweg zwischen Großengottern und Altengottern wurde ein verendeter Hund entdeckt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Ein Spaziergänger war am frühen Morgen mit seinem eigenen Vierbeiner auf dem Feldweg unterwegs, als er den leblosen Tierkörper mitten auf dem Weg liegen sah.

Der Fundort lässt den Ermittlern zufolge darauf schließen, dass der Hund dort nicht auf natürliche Weise verstorben ist oder dort absichtlich abgelegt wurde. Das Zeitfenster lässt sich dank der Aussage des Finders recht genau eingrenzen:

  • Letzte Kontrolle ohne Befund: Der Zeuge war am Vorabend gegen 19:30 Uhr letztmalig auf dem besagten Weg unterwegs – zu diesem Zeitpunkt lag das Tier dort noch nicht.
  • Auffindzeitpunkt: Der leblose Hund wurde am Mittwochmorgen gegen 05:30 Uhr entdeckt.

Behörden schalten sich ein: Obduktion soll Klarheit bringen

Das zuständige Landratsamt des Unstrut-Hainich-Kreises hat umgehend reagiert und einen offiziellen Untersuchungsauftrag in die Wege geleitet. Experten sollen den Kadaver nun genau analysieren. Ziel der Untersuchung ist es:

  1. Den Hund zweifelsfrei zu identifizieren (etwa über einen implantierten Mikrochip).
  2. Die genaue Todesursache zu klären, um Rückschlüsse auf ein mögliches Fremdverschulden oder Tierquälerei ziehen zu können.

Zeugenaufruf der Polizei

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung des Falls. Wer hat in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch verdächtige Personen oder Fahrzeuge auf den Feldwegen zwischen Großengottern und Altengottern beobachtet? Wer vermisst seinen Hund oder kann Angaben zu dem Tier machen?

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Unstrut-Hainich unter der Telefonnummer 03601/4510 entgegen.

Skurriler Vorfall in Heilbad Heiligenstadt: Einbrecher im Hühnerstall mit Grillzange bewaffnet

Zu einem außergewöhnlichen und gefährlichen Zwischenfall kam es am Mittwochmorgen im Stadtgebiet von Heilbad Heiligenstadt. Ein polizeibekannter Mann, der bereits in den vergangenen Tagen mehrfach negativ aufgefallen war, trieb auf einem Grundstück am Leineberg sein Unwesen. Der Eigentümer eines Grundstücks bemerkte den Fremden am Morgen direkt in seinem Hühnerstall. Als der Besitzer den ungebetenen Gast ansprach, eskalierte die Situation sofort:

  • Körperlicher Übergriff: Der Eindringling packte den Stallbesitzer an der Jacke und schüttelte ihn heftig.
  • Bewaffneter Angreifer: Während der Attacke hielt der Täter einen gefährlichen Gegenstand in der Hand.

Glücklicherweise wurde der Stallbesitzer bei dem Angriff nicht verletzt. Es gelang ihm, den Angreifer erfolgreich von seinem Grundstück zu vertreiben.

Flucht und Festnahme: Mann bedroht Polizeibeamte

Nach dem Vorfall flüchtete der Täter zu Fuß in Richtung des örtlichen Kriegerdenkmals. Die alarmierte Polizeiinspektion Eichsfeld leitete sofort eine Fahndung ein und konnte den Mann wenig später im Nahbereich antreffen und vorläufig festnehmen.

Bei dem Zugriff zeigte sich der Mann jedoch völlig uneinsichtig. Er befand sich offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand und bedrohte die Einsatzkräfte während der gesamten Maßnahme beharrlich. Bei der anschließenden Durchsuchung stellten die Beamten fest, dass es sich bei dem vermeintlich gefährlichen Gegenstand unter anderem um eine Grillzange handelte. Auch bei diesem Polizeieinsatz wurde niemand verletzt.

Konsequenzen: Zwangseinweisung in Fachklinik

Da sich derartige Vorfälle mit dem Mann in den letzten Tagen im Stadtgebiet massiv gehäuft hatten, zog die Polizei umgehend das zuständige Gesundheitsamt sowie einen Richter zur Begutachtung des Mannes hinzu.

Das Ergebnis der Prüfung: Aufgrund seines Zustands und der fortlaufenden Eigen- bzw. Fremdgefährdung ordnete der Richter noch am Mittwochnachmittag die offizielle Einweisung des Mannes in ein psychiatrisches Fachklinikum an.

Kult-Talk kommt nach Erfurt: „Doppelpass on Tour“ setzt Deutschlandreise im Winter 2026 fort

Großartige Nachrichten für alle Fußballbegeisterten: Deutschlands bekanntester Fußball-Talk geht in die nächste Runde. Wie die S-Promotion Event GmbH und SPORT1 bekannt gaben, wird die erfolgreiche Live-Eventreihe „Doppelpass on Tour“ auch im Winter 2026 wieder auf große Deutschlandreise gehen. Die Fans dürfen sich auf prominente Gäste, leidenschaftliche Debatten und eine ordentliche Portion Humor direkt in ihrer Region freuen.

Seit der Premiere im Jahr 2021 begeistert der Live-Ableger des TV-Klassikers die Massen in den Hallen und Theatern der Republik. Auch bei der anstehenden Wintertournee setzt das Erfolgsformat auf sein bewährtes Spitzen-Duo: Sportmoderator Thomas Helmer und Kult-Experte Mario Basler gehören fest zum Kernteam der Show und werden wie gewohnt kein Blatt vor den Mund nehmen.

Fußballprominenz zum Anfassen und Mitreden

Im Gegensatz zur reinen TV-Ausstrahlung, die bereits seit 1995 die Bühne für die Protagonisten des deutschen Fußballs bildet, setzt die Tour voll auf Interaktivität. Die Zuschauer werden direkt in das Geschehen auf der Bühne hineinkatapultiert. Ob bei spannenden Quizfragen, abwechslungsreichen Mitmachaktionen oder der Möglichkeit, die eigene Meinung zu aktuellen Bundesliga-Themen lautstark zu vertreten – hier sind die Stars für die Fans buchstäblich zum Anfassen nahe.

Ein besonderes Augenmerk liegt bei der Reise durch die Fußballrepublik auf dem regionalen Bezug. In jeder Stadt wird das feste Team durch einen echten Lokalmatadoren sowie weitere prominente Gäste aus dem Fußball- und Showbereich verstärkt.

Eine Zeitreise inklusive Phrasenschwein

Im typischen und vertrauten „Doppelpass“-Ambiente begeben sich die Protagonisten gemeinsam mit dem Publikum auf eine unterhaltsame Zeitreise durch die vergangenen Jahrzehnte des deutschen Fußballs. Neben hitzigen Diskussionen über das aktuelle Tagesgeschehen stehen amüsante und skurrile Anekdoten aus der Bundesliga-Historie und der über 30-jährigen Geschichte des Talks im Mittelpunkt. Und das Wichtigste für die Fans: Auch das legendäre Phrasenschwein darf auf der Tournee natürlich nicht fehlen und wartet darauf, gefüttert zu werden.

Alle Infos zum Ticketvorverkauf:

Wer live dabei sein möchte, wenn Thomas Helmer, Mario Basler und Co. die Fußball-Historie und aktuelle Themen sezieren, kann sich ab sofort seine Eintrittskarten sichern.

  • Tickets online: Verfügbar unter www.printyourticket.de/doppelpass
  • Ticket-Hotline: Telefonisch unter 06073 722740
  • Vorverkauf: Karten sind zudem an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Hofopernspecial 2026 in Jena: Wenn Blechgeflüster auf magische Hofgeschichten trifft

Ein lauer Sommerabend, historisches Ambiente und ein faszinierendes Zusammenspiel aus Wort und Klang: Das diesjährige Hofopernspecial verspricht ein im besten Wortsinn unvergessliches Konzerterlebnis. Unter dem Titel „Hofgeschichten und Blechgeflüster“ fusionieren die Erzählkunst von Antje Horn und der epische Sound der Brass Band BlechKLANG zu einem poetischen Gesamtkunstwerk.

Am Freitag, den 3. Juli 2026, verwandelt sich der Innenhof der Friedrich-Schiller-Universität Jena ab 21:00 Uhr in eine Open-Air-Bühne voller Magie. Das Publikum darf sich auf einen Abend freuen, an dem Wort und Musik unaufdringlich, berührend und mit feinem Klangcharme miteinander verschmelzen – natürlich immer mit dem nötigen Augenzwinkern.

Erzählkunst trifft auf preisgekrönten Brass-Sound

Die Erlebnispädagogin und weit über die Region hinaus bekannte Geschichtenerzählerin Antje Horn bringt an diesem Abend die erzählerische Wärme auf die Bühne. Ihre sorgsam ausgewählten Texte bewegen sich spielerisch zwischen heiteren und nachdenklichen Momenten, die mal zum Schmunzeln und herzhaften Lachen, mal zum stillen Innehalten einladen.

Den musikalischen Rahmen setzt die Brass Band BlechKLANG. Die mehrfach preisgekrönte Formation, die in original britischer Besetzung spielt, wird die Geschichten auf musikalisch vielfältige Weise untermalen, kommentieren und weitertragen.

Gänsehaut-Atmosphäre unter dem Sternenzelt

Neben den Künstlern spielt die Kulisse an diesem Abend eine Hauptrolle. Die besondere Atmosphäre des historischen Universitäts-Innenhofs unter freiem Himmel verleiht der Veranstaltung ihre ganz eigene Dynamik. Das Wechselspiel aus anregender Gesellschaft, sommerlicher Abendluft und perfekt abgestimmten Lichtstimmungen garantiert ein echtes Gänsehaut-Erlebnis.

Sollte der Sommergott an diesem Abend kein Einsehen haben, ist ebenfalls für alles gesorgt: Bei schlechtem Wetter zieht die Veranstaltung kurzerhand in die prachtvolle Aula der Universität um.

Alle Infos auf einen Blick:

  • Termin: Freitag, 03.07.2026 um 21:00 Uhr
  • Ort: Innenhof der Universität Jena (Bei Schlechtwetter: Aula der Universität)
  • Tickets: Erhältlich in 4 Kategorien. Die Preise liegen zwischen 23,60 € (ermäßigt 18,10 €) und 15,90 € (ermäßigt 10,40 €).
  • Vorverkauf: Eintrittskarten gibt es direkt online sowie in der Tourist-Information Jena.